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Quelle:
http://www.psychologie-heute.de/news_aktuell/index.html
Dass Prostituierte Gesundheitsgefahren wie Aids oder Syphilis ausgesetzt sind, dürfte bekannt sein. Kaum etwas wusste man indes über die psychischen Risiken der Frauen. Eine Forschergruppe der Universität Zürich um den Psychiater Wulf Rössler hat nun untersucht, wie es um die seelische Gesundheit von Prostituierten steht. In einer weltweit einmaligen Studie gelang es ihnen, rund 200 Prostituierte in Zürich zu befragen. Das entspricht etwa fünf Prozent der registrierten Prostituierten in Zürich.
„Um ein möglichst repräsentatives Bild der Situation von Prostituierten zu erhalten, kontaktierten wir die Frauen unterschiedlicher Nationalitäten in Bars, Bordellen, Studios, Begleitdiensten und auf der Straße“, erklärt Rössler. Die Frauen waren zwischen 18 und 63 Jahre alt. Die Mehrheit war in der Schweiz geboren, und zwei Drittel besaß einen Schweizer Pass.
Die kürzlich in der Wissenschaftszeitschrift Acta Psychiatrica Scandinavica veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass zirka die Hälfte der Befragten während des vorangegangenen Jahres psychische Störungen aufwies. „30 Prozent erfüllten die Kriterien für eine Depression, 34 Prozent die Kriterien für eine Angststörung“, so Rössler. In der Gesamtbevölkerung hingegen zeigen innerhalb eines Jahres nur zwölf Prozent der Frauen seelische Leiden, davon rund sechs Prozent Depressionen und neun Prozent Angststörungen. Psychische Störungen treten demnach bei Prostituierten drei- bis fünfmal so häufig auf.
Als besondere Risikofaktoren erwiesen sich Gewalterfahrungen im und außerhalb des Milieus sowie die speziellen Arbeitsbedingungen und die Nationalität. Frauen, die ihre Dienste auf der Straße anbieten, sind besonders gefährdet; ebenso Frauen aus Asien oder Südamerika, die in Bars oder Studios arbeiten. Neun von zehn dieser Frauen hatten ernsthafte psychische Probleme.
„Es hat sich aber auch gezeigt, dass soziale Unterstützung das Risiko für psychische Störungen reduziert“, sagt Rössler. Der Direktor der berühmten Züricher Klinik Burghölzli betont, dass vor allem die Rahmenbedingungen der Sexarbeiterinnen verbessert werden müssen: „Sichere Arbeitsbedingungen sind ebenso wichtig wie soziale Hilfen für diese Frauen, die allein im Raum Zürich jährlich bis zu 2,8 Millionen Kontakte mit Freiern haben.“
gefunden im Freiclub
§24a (5) StVG: Das Bundesministerium für Verkehr,… wird ermächtigt, …die Liste der berauschenden Mittel und Substanzen in der Anlage zu dieser Vorschrift zu ändern oder zu ergänzen, wenn dies nach wissenschaftlicher Erkenntnis im Hinblick auf die Sicherheit des Straßenverkehrs erforderlich ist.
Nach einem Freitag in den vergangenen Wochen befürchte ich, Anna-Lena wird in Kürze in diese Liste aufgenommen werden. Aber der Reihe nach.
Nach der ersten Kontaktaufnahme dauert es einige Wochen und einige Mails, bis ein passender Termin für ein Treffen gefunden ist. Man kennt sich noch nicht, der Kontakt ist angenehm freundlich, sachlich, mit einem Hauch von beschnuppernder Distanz.
Wie so oft, wenn ein Date nicht sofort stattfindet, kommen im Lauf der Zeit Zweifel auf. Bin ich hier richtig? Nach den zahlreichen Berichten zu urteilen, sollte man ja wenigstens ein Pornodarsteller mit mehrjähriger Berufserfahrung und dem Gemächt eines mittelgroßen Benjamin Blümchen sein, um sich in die Reihe der Berichterstatter adäquat einreihen zu können. Aber gekniffen wird nicht, wer gackert, soll das Ei auch legen.
Das Herzklopfen während der Anreise nach Köln wird durch Schneeregen und freitäglichen Verkehr reichlich in die Länge gezogen. In der Hotellobby angekommen, erstmal eine SMS: „Liebe Anna-Lena, bitte gib mir die Zimmernummer“. Antwort: „Zimmer 1234, nimm den Fahrstuhl, aber vielleicht muss ich Dich abholen“. Also rein in den Fahrstuhl, Knöpfchen gedrückt, Tür zu und… nichts. Der Fahrstuhl rührt sich nicht. Ohne Zimmerkarte lässt sich das Biest nicht überreden, kopulierungswillige Besucher nach oben zu befördern. Also Tür auf, raus, SMS: „Bitte abholen“. Sekunden später die Antwort: „Mami kommt“. Mir fällt die Kinnlade runter. Ist das wirklich die so unnahbar scheinende Schönheit von der Homepage? Als ich mich erholt habe, hebe ich den Kopf und… schaue auf eine offene Aufzugstür, und darin eine wunderschöne Frau mit einem geradezu entwaffnenden Lächeln. Der Anblick wirkt, meine Kinnlade schwingt durch bis zu den Knien. Aber das lachende Gesicht würde jede Polkappe im Handumdrehen abschmelzen. Die Anspannung fällt ab. Hier bin ich richtig.
Wir fahren hoch ins Zimmer. Erst mal ein Gläschen Blubberwasser aus der Minibar zum Kennen lernen. Anna Lena öffnet den Kühlschrank und… erstarrt. Nicht wegen der Kälte. Sie präsentiert sprachlos eine gut gekühlte Karte mit dem freundlichen Hinweis, dass Getränke jederzeit am Shop an der Rezeption erworben werden können. Na prima. Aber eine gute Gelegenheit für mich, die vergessenen Glimmstengel aus dem Auto zu holen. Nach 5 Minuten bin ich bepackt mit Zigaretten und Schampus zurück. Wir setzen uns erstmal, und erzählen. Kein vorsichtiges Abtasten, ich habe eher das Gefühl, wir würden uns schon Jahre kennen. Irgendwann, ich habe die Zeit längst vergessen, die Luft knistert schon gewaltig, hüpfe ich unter die Dusche, um mich für das Folgende frisch zu machen. Als ich wieder rauskomme…. CUT.
Das Folgende wird nicht beschrieben. Es in epischer Länge auszuschmücken, ist nicht mein Ding. Es auf die nackten „Fuckten“ zu begrenzen, würde dem gefühlten Erlebnis in keiner Weise gerecht. Es entspricht nicht dem Kopfkino von zahlreichen gelesenen Berichten. Es ist individuell. Es ist einzigartig. Es ist… geil.
Ok… eine Begebenheit doch
Anna-Lena liegt unter mir. Gerade hat sie mir den letzten Rest ausgesaugt. Ich beuge mich herunter, um einen Kuss zu erhaschen. Ein schnippisches Lächeln schlägt mir entgegen: „Wie, Du willst was abhaben? Vergiss es… das gehört mir“. Einer der Momente, in denen Mann den Waffen der Frau nichts mehr entgegenzusetzen hat.
CUT… ich bin wieder angezogen. Anna-Lena ist eher teilweise angezogen. Noch eine kurze Abschiedszigarette, ein langer tiefer Abschiedskuss, dann hat mich das kalte Januarwetter wieder.
Aus der Tiefgarage raus gefahren bin ich leicht desorientiert. Das Navi fühlt wie ich und zeigt mir an, ich sei in der Fahrrinne des Rheins und dampfe Richtung Rotterdam. Es geht durch einen Tunnel, über eine Brücke… wo bin ich eigentlich? Das Navi zeigt immer noch Rheinmitte an, jetzt Richtung Freiburg. Und wo ist die nächste Tankstelle, im Tank ist nur noch heisse Luft. Nicht nur das Navi, auch der Rest des Autos fühlt in gewisser Weise wie ich. Ich fahre mir mit der Hand durchs Gesicht, ein blumiger Duft steigt mir in die Nase. Die Gedanken schweifen zurück zu den letzten Stunden. Aus dem Augenwinkel sehe ich ein rotes Licht. Mist… die Ampel gerade war schon dunkelrot. Gott sei Dank kein rotes Blitzen von vorne, außer der Erinnerung an zwei funkelnde Augen. §24a (5) StVG… Das Bundesministerium für Verkehr würde tatsächlich gut daran tun, Anna-Lena in die Liste der berauschenden Mittel aufzunehmen. Sonst fahre ich nach dem nächsten Date mit Bus und Bahn.
Ich habe Anna-Lena als eine warmherzige, humorvolle und selbstbewusste Frau kennen gelernt, die es versteht, sich auf ihre Gäste einzustellen und einzulassen, wenn diese im Gegenzug genau dies auch tun. Wer eine schnelle Nummer sucht, wird enttäuscht werden. Wer nach Kosten je Abschuss optimiert, geht besser woanders hin. Wer einen Servicekatalog abarbeiten will, wird anderswo glücklicher. Wer einen Partner auf Zeit sucht, mit dem man die Hölle aufmischen und die Engel im Himmel rot werden lassen kann, und der am Geben genau so Freude hat wie am Nehmen, der kann mit Anna-Lena eine unglaublich schöne Zeit erleben.
Schwaebli
Kalte Leidenschaften
Kalte Leidenschaften beschreibt auf humorvolle Art und Weise den Alltag eines Callgirls, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren männlichen Gästen die Illusion von Liebe zu geben. Dass die sich diesen Spass einiges kosten lassen, kommt Simones nahezu unsersättlichen Lust auf Luxus sehr entgegen. Die junge Schöne wird zur Meisterin ihres Faches und bleibt dabei stets ihrem Vorsatz der Selbstbestimmung treu.

Buchcover
Hallo Ihr Lieben,
ich habe soeben die neuen Tourtermine online gestellt.
Ihr findet diese ganz oben in der Tabelle.
Bitte bucht rechtzeitig, denn ich bin wie gewohnt recht schnell verbucht
Küsschen Eure Anna Lena
gefunden im Freiclub, im BW7, im Reihnforum und weiteren Foren…. im Februar 2010
In Mexico auf der Flucht
Ich habe mein Pferd erschossen. Welch ein Jammer! Aber es war am Ende; es lahmte. Seit Tagen schon jagen mich die Mexikaner. Aber ohne Pferd und zu Fuß verlieren sie im Sandsturm meine Spur. Tagsüber verstecke ich mich. Im Schutz der Nacht marschiere ich nach Norden. Um Mitternacht schwimme ich durch den eiskalten Rio Grande. Ich bin mir sicher, dass Little Jack sich davon nie wieder erholen wird. Wie ein elendes Würmchen baumelt er zwischen meinen Beinen. Aber dann bin ich über der Grenze und habe nur noch 15 Meilen bis nach Laredo.
Am südlichen Stadtrand liegt mein erstes Ziel – das Badehaus. Ich sehe zum Fürchten aus. Die mexikanischen Flittchen im Badehaus erschrecken, aber dann erkennen sie mich. „Jack, kommst geradewegs aus der Hölle, Du verdammter Hurensohn?“ In der hölzernen Wanne machen sich Juanita und Dolores über mich her. Jetzt merke ich, dass Little Jack den Rio Grande doch überlebt hat. In den Händen der drallen Mädels blüht er regelrecht auf. Ehe ich mich versehe, sitzt Dolores auf meinem Spieß und Juanita hält mir ihre Pflaume zum Lecken hin. „Weg da, ihr geilen Hühner!“ Die Mädchen ziehen sich verwundert zurück. Sie grinsen aber voller Verständnis, als ihnen erzähle, dass ich meinen Revolver heute der geilen Annie ins süße Mäulchen stopfen werde.
In Leipzig in einem Luxushotel
Minus 15 Grad. Draußen bläst ein eisiger Wind. Der Schnee knallt gegen die Scheibe, aber er schmilzt nicht. Er fällt in kleinen Kristallen zu Boden. Ich sitze in einer ruhigen Ecke in der Hotel-Lobby. Bald wird sie da sein und in dem Sessel neben mir sitzen. Sie wird etwas trinken wollen, bevor wir auf das Zimmer gehen. Der Barkeeper – eine junge Frau – kommt auf mich zu und frägt nach meinen Wünschen. Ich sage ihr, dass ich Besuch erwarte.
Ich habe Anna-Lena fast ein halbes Jahr nicht mehr gesehen. Ich freue mich sehr auf das neuerliche Treffen mit dieser schönen Frau. Der Gedanke an heißen zügellosen Sex lässt mich den kalten Schneesturm über Leipzig vergessen. Mit Anna-Lena zusammen zu sein, ist aber mehr als nur Sex zu haben. Was ist es? Ich sinniere und schaue aus dem Fenster auf die Straße. Eine große apart gekleidete Frau im schwarzen Mantel huscht an mir vorbei. Für einen Augenblick treffen sie unsere Blicke. Eine halbe Minute später ist sie bei mir. Ohne große Worte umarmen und küssen wir uns.
Anna-Lena bestellt sich einen Cappuccino – genauso wie ich. Die junge Frau, die uns bedient, hat bewundernde Blicke für meine Begleiterin. Wir halten uns immer wieder an den Händen und wie von selbst neigen sich mitten im Gespräch unsere Köpfe zueinander. Unsere Lippen treffen sich zu zärtlichen Küssen, dann setzen wir unsere Unterhaltung fort. Gerade als mir Anna-Lena eine Begebenheit aus ihrem Leben erzählt, weiß ich die Antwort auf die Frage, die ich mir selbst gestellt habe. Anna-Lena ist mir eine liebe Freundin geworden. Ich habe nicht nur bezahlten Sex mit ihr, nein, ich führe vertrauliche und vertrauensvolle Gespräche mit ihr. Wir haben uns etwas zu sagen. Wir teilen uns mit und haben Interesse an dem Leben des anderen. Diese Empfindungen und dies Vertrauen kann man niemals kaufen. Vertrauen ist da oder nicht da.
Der Red Feather Saloon
Juanita und Dolores besorgen mir neue feine Klamotten. Ich gebe ihnen ein paar Gold Nuggets. Zum Abschied drängen sie ihre drallen Brüste an mich und küssen mich wie verrückt. Dann ziehe ich weiter und kaufe mir ein Pferd. Bei Big Shaving Joe’s lümmle ich mich in den Sessel. Wort- und grußlos wetzt Joe die Scheren und das Messer und dann geht er mir an die Haare und den Bart. Wie immer wenn Joe das Rasiermesser in der Hand hält, fühlt er meinen Revolver an seinem Bauchnabel. Joe hasst mich wie die Pest, aber was soll’s; er ist einfach der Beste seines Fachs.
Beim Blick in den Spiegel gefalle ich mir ganz gut. Zur Hölle, ich habe Annie verdammt lang nicht gesehen. Auf der anderen Straßenseite von Joe’s Laden ist der Red Feather Saloon, ein gottverdammter Schuppen voller Desperados und Huren. Und Annie ist die Chefin und das geilste Stück im südlichen Texas. Lässig überquere ich das staubige Pflaster. Durch die halboffene Flügeltüre des Saloons dringen stinkender Rauch, Musik, das Grölen betrunkener Männer und die kreischenden Stimmen der Animiermädchen. So muss es in der Hölle der Verzweifelten und Gescheiterten zugehen. Aber ich habe nichts anderes erwartet.
Ich kann gerade noch zur Seite springen, denn Big Al hat gerade mal wieder zwei Jungs mit Schwung aus dem Saloon befördert. Als Al anhebt mich vor Freude zu umarmen, bedrohe ich ihn mit meinem Colt. Darüber lacht er nur und tut es trotzdem. „Jack, Du altes Schlachtross, was führt Dich hier her. Ach was bin ich dumm! Na klar, Du willst zu Annie.“ Der Drei-Zentner-Hüne Big Al räumt schwungvoll das Gesindel aus dem Weg und geleitet mich ins Hinterzimmer. Als Annie mich sieht, reißt sie dem jungen Mann, auf dessen Schoß sie sitzt, die Hand aus ihrer Bluse. Sie springt auf und knallt ihm voller Entrüstung ins Gesicht. „Jack, tu’s nicht!“ schreit sie und ist froh darüber, dass ich den Lümmel lediglich durchs offene Fenster schmeiße. „Mein Gott, Jack, bin ich froh, dass Du wieder da bist!“ Ich weiß, dass Annie eine elende Lügnerin ist und trotzdem schnappe ich sie mir und knutsche das verkommene Luder ab.
In Leipzig im Himmel
Unser Gespräch in der Lobby wird immer anregender und schlüpfriger. Als ich zahle, blickt die Barkeeperin sehr wissend auf uns beide. Ich genieße es. Das merkt auch Anna-Lena und frägt mich, ob mir das nichts ausmachen würde. „Nein, im Gegenteil, meine Süße!“. Ich erzähle ihr von der Basic-Instinct-Szene in einer Hotel-Bar mit ihrer Freundin Steffi, dem Luxusluder aus Heidelberg. Auf dem Zimmer fallen wir sogleich mit heißen Küssen über uns her. Anna-Lena bremst mich und verschwindet kurz im Bad. Ich entledige mich eines Teiles meiner Bekleidung.
Nur im offenen Hemd und mit Hose bewaffnet stehe ich barfuß vor dem Bett, als sie aus dem Badezimmer kommt. Sie hat super geile Dessous an. Sie trägt ein schwarzes Vollbrust-Korsett, in dem ihre prallen D-Cup-Brüste absolut geil zur Geltung kommen. Praktischerweise trägt sie keinen Slip mehr. In hochhackigen Pumps und mit aufreizenden Schritten kommt sie auf mich zu. Wessen Blut jetzt nicht nach unten sackt, hat kein Milligramm Testosteron mehr im Blut. Mein kleiner Freund wächst in drei Sekunden um das Doppelte. Unsere Körper treffen aufeinander, genauso wie unsere offenen Lippen und Zungen. Minutenlang knutschen und fummeln wir im Stehen.
Sie hat einen geilen Hintern und der Blick auf ihre Brüste im Korsett treibt mich zum Wahnsinn. Als sich ihr Oberschenkel in meinem Schritt drängt, spürt sie mein zu Stein gewordenes bestes Stück. Barmherzig wie Anna-Lena ist, zieht sie mir das halboffene Hemd über meine Schultern, kniet sich vor mich hin, öffnet den Gürtel und Reißverschluss meiner Hose und zieht mir den Slip nach unten. Mein treuer Gefährte Hänschen-Klein sehnt sich offenkundig so sehr nach ihren Lippen, dass Anna-Lena mit ihm kurzen Prozess macht und ihn in Gänze verschlingt. Ich stehe nur da und denke „ Oh je, jetzt bin ich im Himmel!“
„Annie get your gun!“
Die wilde Knutscherei hat mich rasend gemacht. Ich schnappe mir das verkommene Miststück und trage sie auf beiden Armen durch den Saloon die Treppe hoch zu den Zimmern. Zwei Cowboys maulen, weil sie auch mit Annie aufs Zimmer wollten. Big Al haut ihnen kurzerhand aufs Maul. Dreihundert Augenpaare folgen uns. Annie hat ihre Arme um meinen Nacken geschwungen. Frivol lässt sie ihre Beine baumeln. Ihre geilen Brüste hüpfen jeden Augenblick aus dem viel zu engen Dekolletee. Im Zimmer angekommen, werfe ich sie wie einen nassen Sack auf das Bett. Annie wird so geil wie hundert Tex-Mex-Chicas, wenn man sie wie ein gewöhnliches Straßenmädchen behandelt.
Vor dem Bett stehend ziehe ich mich aus. Annie entledigt sich ihrer Cowboy-Stiefel und lockert einige Schnüre ihres engen Korsetts. Wie immer trägt das elende Flittchen keinen Slip. Annies Hand gleitet unter das Kleid und zwischen ihre Beine. Scheinbar unbeteiligt schaut sie mir beim Ausziehen zu, aber ihre Finger tanzen Polka an ihrer nassen Ritze. Ich ziehe meine Boxer-Shorts aus. Annies Augen leuchten als sie Little Jack in ziemlicher Kampfbereitschaft sieht. Und dann kommt auch schon mein Kommando „Annie, get your gun!“ Mit einer eleganten Bewegung dreht sie sich auf den Bauch, rutscht mir mit dem Gesicht entgegen und streckt die Hände nach Little Jack aus. Sie zieht mich heran und liebkost mit ihrer Zunge und ihren Lippen meinen Schwanz. Ich packe sie an ihren langen schwarzen Haaren und stecke ihr in rüder Weise meinen besten Freund in den Mund.
Wilde Gier
Anna-Lena bläst mir den Verstand aus dem Hirn. Ich will sie hochziehen, doch sie schiebt mich in Richtung Fernseh-Schrank. Ich setze mich auf die Kommode und stemme mich mit den Füßen gegen das Bett. Sie kniet immer noch am Boden. Von dort kommt sie von unten und leckt mir den Po, die Eier und dann den Schwanz. Mir zittern die Knie. Nach endlosen Minuten ziehe ich das geile Luder hoch und drücke sie mit dem Rücken auf das Bett. In der Art wie sie ihre Beine öffnet, wird mir klar, dass sie selbst höllenscharf ist. Ich tauche tief ein ins weibliche Glück. Sie stöhnt und atmet schnell und tief, während meine Zungenspitze einen wilden Square-Dance auf ihre Lustperle zelebriert. Einige Finger gehen tief auf Tauchfahrt und finden alsbald den neuralgischen G-Punkt, worauf Anna-Lena auf unregelmäßige Schnapp-Atmung übergeht.
Da ich selbst rattenscharf bin, lege ich mich neben die hocherregte Anna-Lena und ziehe sie in der Position 69 über mich. Was jetzt folgt, ist an Geilheit nicht zu überbieten. Ich schätze mal, dass unsere Zimmernachbarn den Fernseher lauter gestellt haben. Anna-Lena hat den richtigen Gedanken. Sie schnappt sich einen Gummi und zieht ihn mir in Rekordzeit mit dem Mund über meinen bebenden Schwanz. Sie hüpft auf mich und fickt mich schnell und hart durch. Dann setze ich mich auf. Unsere Arme umschlingen sich und unsere Münder verschmelzen in einem endlos langen und sehr feuchten Zungenkuss. Derweil bewegen sich unsere Unterleiber im Sitzen fast wie von selbst. In diesen Sekunden weiß Hans nicht mehr wie er heißt und wo er ist. Dann nehme ich die geile Frau von hinten in voller Fahrt. Der Schweiß rinnt in Strömen.
„Jetzt kommt Dein Hintern dran!“ Anna-Lena grinst in sich hinein. Schwupp-di-wupp hat sie sich zwei oder drei Finger in den Po gesteckt, um die Aktion mit Spucke vorzubereiten. Sie legt sich auf den Rücken. Ich springe aus dem Bett und ziehe die geile Anna-Lena an den Hüften an die Ecke des Bettes. Ich schiebe ihre Beine nach oben und lecke ihr kurz den Po. Dann dringt Hänschen-Klein langsam in sie ein. Ich mache ein paar vorsichtige Bewegungen, aber dann sagt Anna-Lena leise und doch bestimmt „Jetzt kannst Du loslegen Hans. Mach es schnell, hart und tief!“ Ich stelle mir vor, dass ich nach 10 Jahren aus dem Knast komme und das erste Mal danach „ran“ darf. Oh je, wieder einmal verausgabe ich mich total. Nach wenigen Minuten und mit einem Puls von 180 muss ich kapitulieren. Anna-Lena schont mich und verlangt nach einem Glas Champagner.
Todeskampf in Laredo
Die vielen Tage der Enthaltsamkeit haben mich zum Bersten geil gemacht. Ich drehe Annie auf den Rücken, ziehe sie an den Hüften an den Bettrand und dringe tief in sie hinein. Wir ficken uns her, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich haue ihr ständig auf den Hintern. Nach einer Weile drehe ich sie auf die Knie in die Doggy-Position. Und wieder wird sie schnell und hart gefickt. Sie feuert mich ständig mit ordinären Worten an sie noch schneller und noch härter zu nehmen. Ich brülle auf wie ein Bulle im Todeskampf in der Stierkampfarena. Erst nach Minuten komme ich wieder zu Sinnen.
Annie ist ein geniales Freudenmädchen. Sie verwöhnt mich mit vielen Küssen und Berührungen. Sie erspürt regelrecht, wann ich zur zweiten Runde bereit bin. Wie immer bläst sie langsam und sinnlich. Minute für Minute steigert sie das Tempo und den Hub. Sie treibt Little Jack zum Wahnsinn. Meinen Höhepunkt schiebt sie hinaus und hinaus. Erst wenn ich sie hart an ihren langen Haaren packe, weiß das verkommene Flittchen, dass jetzt der Endspurt angesagt ist. Ich explodiere in ihrem Mund. Die kleine Schlampe tut so als würde sie alles schlucken, aber während ich noch die Augen geschlossen halte, lässt sie meine Sahne in der Bettritze verschwinden. Zum Schein schluckt sie noch, wenn ich meinen Blick auf sie richte und leckt sich ganz liederlich die Lippen und küsst mich wie ein Wilde. Annie ist ein total geiles Stück, aber irgendwie auch süß und auf ihre Art eine tolle Freundin.
Die Westernschlampe
Anna-Lena und ich haben es uns in der Sitzgruppe meines Zimmers bequem gemacht. Auf dem kleinen Tisch stehen zwei Gläser und die Champagnerflasche. Anna-Lena sitzt im Sessel und ich ihr sehr nahe gegenüber auf dem Hocker. Ich sehe Sie mit offenen Beinen direkt vor mir sitzt. Ihre Brustwarzen lugen keck aus dem Korsett hervor. Während wir über allerlei Dinge des Lebens reden, geht ihre Hand immer wieder von alleine an ihre glattrasierte Pussy und spielt mir ihr. Sie merkt es selbst nicht und ich tue so, als würde ich es nicht bemerken. Wir küssen und berühren uns immer wieder. Meine Lebensgeister kehren zurück. Mein sexuelles Verlangen steigert sich mit jeder Minute.
Anna-Lena erzählt gerade eine interessante Geschichte. Ich höre ihr zu und dennoch betrachte ich diese wunderschöne Frau, wie sie völlig ungezwungen mit mir redet. Der Anblick ist kolossal. Sie hockt mit offener Pussy vor mir im Sessel, hält in der einen Hand das Champagnerglas und mit der anderen spielt sie an ihrer Muschi. Ihre prallen Brüste scheinen in jedem Augenblick aus dem Korsett hüpfen zu wollen. Ihre großen geilen Brustwarzen sind sehr gut zu sehen. Ich kann nicht anders. Und voll ehrlicher Bewunderung sage ich zu ihr. „Anna-Lena, weißt Du, dass Du in diesem Augenblick wie eine total verfickte Westernschlampe aussiehst?“
Anna-Lena schaut mich verdutzt an, denn das was ich gerade gesagt habe, kommt etwas unerwartet für Sie. Aber der Klang meiner Stimme und der Blick meiner Augen müssen ihr die passende Antwort gegeben haben. Sie schaut mich leicht entrüstet an, steht auf und zieht mich zu sich hoch. „Na dann, mein lieber Hans! Dann zeige ich Dir jetzt mal, wo der Hammer hängt.“ Sie schubst mich auf das Bett. „Pah! Westernschlampe? Jetzt bist Du fällig!“
Sie bearbeitet meine Waffe so intensiv, dass aus der anfänglich kleinen Derrenger bald ein großer scharf geladener Revolver daraus wird. In der nächsten Viertelstunde bläst sie mich in den siebten Himmel. Irgendwann habe ich die Angst, dass der Abzug klemmen könnte, aber die zielstrebigen Aktionen von Anna-Lena und die totale Bereitschaft zum Fallenlassen, sorgen dafür, dass sich der Schuss löst. Ich habe das Gefühl, dass die Kugel im Kopf startet, durch meinen Nacken und das Rückenmark rast, im meinen Eiern 100 turboschnelle Ehrenrunden dreht und dann mit Feuer, 500 Atü und vierfacher Schallgeschwindigkeit aus der Mündung schießt. Dabei reißt sie die Hälfte meines Gehirns und Rückenmarks durch den Schwanz aus meinem Körper. Im Strudel des Todeskampfes fürchte ich noch, dass Anna-Lena jetzt ebenfalls tot geschossen umfällt. Aber diese Vorstellung ist so unerträglich, dass ich alsbald meine Augen öffne.
Anna-Lena geht es gut. Sie hat sich gerade aufgerichtet und grinst mich an. Ich denke mal, dass sie ein wenig Angst um mich hatte. Sie leckt sich die Lippen und mit einem Teil meiner Sahne auf ihren Lippen küsst sie mich sehr zärtlich und sehr lange. Ich bin rundum glücklich, aber irgendwie auch wie erschossen. Das nächste Mal überlege ich mir sehr genau, wen ich eine „Westernschlampe“ nenne. Bei Anna-Lena hätte ich fast mit dem Leben bezahlt.
Die Fuckten
Anna-Lena ist eine große, schlanke und sehr attraktive Frau mit 38 Jahren. Sie hat eine 36-er Konfektion, ist 177 cm groß und hat bei einem Gewicht von 61 kg eine aufregende weibliche Figur mit herrlichen festen D-Cup-Brüsten. Sie trägt brünette mittelange Haare. Sie ist stets topmodisch gekleidet und gestylt und nicht nur äußerlich ein Traum von einer Frau.
Nach drei zwei Dates mit ihr weiß ich, dass Anna-Lena zwar auf den ersten Blick kühl und unnahbar wirken kann, in Wahrheit aber ein sehr angenehmer Mensch mit Herz und Verstand ist. Sie liebt es am Anfang oder Ende eines Dates sich mit ihrem Gast zu unterhalten. Sie hat eine große Bandbreite von Interessen. Sie geht auf ihre Gäste ein, ohne ihre eigene Persönlichkeit damit aufzugeben. Sie ist klug und erfahren auf der einen Seite und doch kann sie herzlich und warm sein. Nicht nur von ihrer Art her, sondern auch von ihrem Äußeren, ist sie ein ideales Escort-Mädchen. Ich liebe sie ihrer Ehrlichkeit und Natürlichkeit wegen.
Beim Sex ist Anna-Lena eine wahre Meisterin ihres Fachs. Bei sympathischen und gepflegten Männern dürfte es nur wenig Grenzen geben. Sie mag es nicht, wenn Gäste auf das Abarbeiten sexueller Praktiken fixiert sind. Wer mit Anna-Lena ein total tabuloses Abenteuer erleben möchte, muss lediglich dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlt und dass sie geil wird. Dann lässt sie ein Feuerwerk sexueller Aktivitäten vom Stapel, dass es eine helle Freude ist. Sie ist schnell erregt und mag es sehr, wenn man sich ihrer Lust widmet. Aber sie belohnt dies und zahlt es mehr als einmal zurück.
Auf ihrer Homepage www.anna-lena-blum.com findet man Kontaktinfos, Honorarvorstellungen, Terminpläne und weitere Informationen zur Ihr. Sie ist in Leipzig zu Hause und kann dort an bestimmten Tagen im Hotel besucht werden. Sie reist auf Anfrage auch in andere Städte. Zudem ist sie immer mal mit einer ihrer Freundinnen auf Städtetour in Deutschland und der Schweiz.
Anna-Lena ist eines der besten und geilsten Freudenmädchen, die ich kenne. Sie sagt über sich selbst: „Stil und Niveau zu besitzen, schließt nicht aus, verdorben und hemmungslos zu sein. Nach drei Dates mit ihr kann ich diese Aussage voll und ganz bestätigen.
Ich wünsche Euch allen Spaß der Welt beim Träumen Eurer Träume mit der einzigartigen Anna-Lena aus Leipzig.
Euer Kavalier Kandinsky






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