gefunden im Freiclub, im BW7, im Reihnforum und weiteren Foren…. im Februar 2010
In Mexico auf der Flucht
Ich habe mein Pferd erschossen. Welch ein Jammer! Aber es war am Ende; es lahmte. Seit Tagen schon jagen mich die Mexikaner. Aber ohne Pferd und zu Fuß verlieren sie im Sandsturm meine Spur. Tagsüber verstecke ich mich. Im Schutz der Nacht marschiere ich nach Norden. Um Mitternacht schwimme ich durch den eiskalten Rio Grande. Ich bin mir sicher, dass Little Jack sich davon nie wieder erholen wird. Wie ein elendes Würmchen baumelt er zwischen meinen Beinen. Aber dann bin ich über der Grenze und habe nur noch 15 Meilen bis nach Laredo.
Am südlichen Stadtrand liegt mein erstes Ziel – das Badehaus. Ich sehe zum Fürchten aus. Die mexikanischen Flittchen im Badehaus erschrecken, aber dann erkennen sie mich. „Jack, kommst geradewegs aus der Hölle, Du verdammter Hurensohn?“ In der hölzernen Wanne machen sich Juanita und Dolores über mich her. Jetzt merke ich, dass Little Jack den Rio Grande doch überlebt hat. In den Händen der drallen Mädels blüht er regelrecht auf. Ehe ich mich versehe, sitzt Dolores auf meinem Spieß und Juanita hält mir ihre Pflaume zum Lecken hin. „Weg da, ihr geilen Hühner!“ Die Mädchen ziehen sich verwundert zurück. Sie grinsen aber voller Verständnis, als ihnen erzähle, dass ich meinen Revolver heute der geilen Annie ins süße Mäulchen stopfen werde.
In Leipzig in einem Luxushotel
Minus 15 Grad. Draußen bläst ein eisiger Wind. Der Schnee knallt gegen die Scheibe, aber er schmilzt nicht. Er fällt in kleinen Kristallen zu Boden. Ich sitze in einer ruhigen Ecke in der Hotel-Lobby. Bald wird sie da sein und in dem Sessel neben mir sitzen. Sie wird etwas trinken wollen, bevor wir auf das Zimmer gehen. Der Barkeeper – eine junge Frau – kommt auf mich zu und frägt nach meinen Wünschen. Ich sage ihr, dass ich Besuch erwarte.
Ich habe Anna-Lena fast ein halbes Jahr nicht mehr gesehen. Ich freue mich sehr auf das neuerliche Treffen mit dieser schönen Frau. Der Gedanke an heißen zügellosen Sex lässt mich den kalten Schneesturm über Leipzig vergessen. Mit Anna-Lena zusammen zu sein, ist aber mehr als nur Sex zu haben. Was ist es? Ich sinniere und schaue aus dem Fenster auf die Straße. Eine große apart gekleidete Frau im schwarzen Mantel huscht an mir vorbei. Für einen Augenblick treffen sie unsere Blicke. Eine halbe Minute später ist sie bei mir. Ohne große Worte umarmen und küssen wir uns.
Anna-Lena bestellt sich einen Cappuccino – genauso wie ich. Die junge Frau, die uns bedient, hat bewundernde Blicke für meine Begleiterin. Wir halten uns immer wieder an den Händen und wie von selbst neigen sich mitten im Gespräch unsere Köpfe zueinander. Unsere Lippen treffen sich zu zärtlichen Küssen, dann setzen wir unsere Unterhaltung fort. Gerade als mir Anna-Lena eine Begebenheit aus ihrem Leben erzählt, weiß ich die Antwort auf die Frage, die ich mir selbst gestellt habe. Anna-Lena ist mir eine liebe Freundin geworden. Ich habe nicht nur bezahlten Sex mit ihr, nein, ich führe vertrauliche und vertrauensvolle Gespräche mit ihr. Wir haben uns etwas zu sagen. Wir teilen uns mit und haben Interesse an dem Leben des anderen. Diese Empfindungen und dies Vertrauen kann man niemals kaufen. Vertrauen ist da oder nicht da.
Der Red Feather Saloon
Juanita und Dolores besorgen mir neue feine Klamotten. Ich gebe ihnen ein paar Gold Nuggets. Zum Abschied drängen sie ihre drallen Brüste an mich und küssen mich wie verrückt. Dann ziehe ich weiter und kaufe mir ein Pferd. Bei Big Shaving Joe’s lümmle ich mich in den Sessel. Wort- und grußlos wetzt Joe die Scheren und das Messer und dann geht er mir an die Haare und den Bart. Wie immer wenn Joe das Rasiermesser in der Hand hält, fühlt er meinen Revolver an seinem Bauchnabel. Joe hasst mich wie die Pest, aber was soll’s; er ist einfach der Beste seines Fachs.
Beim Blick in den Spiegel gefalle ich mir ganz gut. Zur Hölle, ich habe Annie verdammt lang nicht gesehen. Auf der anderen Straßenseite von Joe’s Laden ist der Red Feather Saloon, ein gottverdammter Schuppen voller Desperados und Huren. Und Annie ist die Chefin und das geilste Stück im südlichen Texas. Lässig überquere ich das staubige Pflaster. Durch die halboffene Flügeltüre des Saloons dringen stinkender Rauch, Musik, das Grölen betrunkener Männer und die kreischenden Stimmen der Animiermädchen. So muss es in der Hölle der Verzweifelten und Gescheiterten zugehen. Aber ich habe nichts anderes erwartet.
Ich kann gerade noch zur Seite springen, denn Big Al hat gerade mal wieder zwei Jungs mit Schwung aus dem Saloon befördert. Als Al anhebt mich vor Freude zu umarmen, bedrohe ich ihn mit meinem Colt. Darüber lacht er nur und tut es trotzdem. „Jack, Du altes Schlachtross, was führt Dich hier her. Ach was bin ich dumm! Na klar, Du willst zu Annie.“ Der Drei-Zentner-Hüne Big Al räumt schwungvoll das Gesindel aus dem Weg und geleitet mich ins Hinterzimmer. Als Annie mich sieht, reißt sie dem jungen Mann, auf dessen Schoß sie sitzt, die Hand aus ihrer Bluse. Sie springt auf und knallt ihm voller Entrüstung ins Gesicht. „Jack, tu’s nicht!“ schreit sie und ist froh darüber, dass ich den Lümmel lediglich durchs offene Fenster schmeiße. „Mein Gott, Jack, bin ich froh, dass Du wieder da bist!“ Ich weiß, dass Annie eine elende Lügnerin ist und trotzdem schnappe ich sie mir und knutsche das verkommene Luder ab.
In Leipzig im Himmel
Unser Gespräch in der Lobby wird immer anregender und schlüpfriger. Als ich zahle, blickt die Barkeeperin sehr wissend auf uns beide. Ich genieße es. Das merkt auch Anna-Lena und frägt mich, ob mir das nichts ausmachen würde. „Nein, im Gegenteil, meine Süße!“. Ich erzähle ihr von der Basic-Instinct-Szene in einer Hotel-Bar mit ihrer Freundin Steffi, dem Luxusluder aus Heidelberg. Auf dem Zimmer fallen wir sogleich mit heißen Küssen über uns her. Anna-Lena bremst mich und verschwindet kurz im Bad. Ich entledige mich eines Teiles meiner Bekleidung.
Nur im offenen Hemd und mit Hose bewaffnet stehe ich barfuß vor dem Bett, als sie aus dem Badezimmer kommt. Sie hat super geile Dessous an. Sie trägt ein schwarzes Vollbrust-Korsett, in dem ihre prallen D-Cup-Brüste absolut geil zur Geltung kommen. Praktischerweise trägt sie keinen Slip mehr. In hochhackigen Pumps und mit aufreizenden Schritten kommt sie auf mich zu. Wessen Blut jetzt nicht nach unten sackt, hat kein Milligramm Testosteron mehr im Blut. Mein kleiner Freund wächst in drei Sekunden um das Doppelte. Unsere Körper treffen aufeinander, genauso wie unsere offenen Lippen und Zungen. Minutenlang knutschen und fummeln wir im Stehen.
Sie hat einen geilen Hintern und der Blick auf ihre Brüste im Korsett treibt mich zum Wahnsinn. Als sich ihr Oberschenkel in meinem Schritt drängt, spürt sie mein zu Stein gewordenes bestes Stück. Barmherzig wie Anna-Lena ist, zieht sie mir das halboffene Hemd über meine Schultern, kniet sich vor mich hin, öffnet den Gürtel und Reißverschluss meiner Hose und zieht mir den Slip nach unten. Mein treuer Gefährte Hänschen-Klein sehnt sich offenkundig so sehr nach ihren Lippen, dass Anna-Lena mit ihm kurzen Prozess macht und ihn in Gänze verschlingt. Ich stehe nur da und denke „ Oh je, jetzt bin ich im Himmel!“
„Annie get your gun!“
Die wilde Knutscherei hat mich rasend gemacht. Ich schnappe mir das verkommene Miststück und trage sie auf beiden Armen durch den Saloon die Treppe hoch zu den Zimmern. Zwei Cowboys maulen, weil sie auch mit Annie aufs Zimmer wollten. Big Al haut ihnen kurzerhand aufs Maul. Dreihundert Augenpaare folgen uns. Annie hat ihre Arme um meinen Nacken geschwungen. Frivol lässt sie ihre Beine baumeln. Ihre geilen Brüste hüpfen jeden Augenblick aus dem viel zu engen Dekolletee. Im Zimmer angekommen, werfe ich sie wie einen nassen Sack auf das Bett. Annie wird so geil wie hundert Tex-Mex-Chicas, wenn man sie wie ein gewöhnliches Straßenmädchen behandelt.
Vor dem Bett stehend ziehe ich mich aus. Annie entledigt sich ihrer Cowboy-Stiefel und lockert einige Schnüre ihres engen Korsetts. Wie immer trägt das elende Flittchen keinen Slip. Annies Hand gleitet unter das Kleid und zwischen ihre Beine. Scheinbar unbeteiligt schaut sie mir beim Ausziehen zu, aber ihre Finger tanzen Polka an ihrer nassen Ritze. Ich ziehe meine Boxer-Shorts aus. Annies Augen leuchten als sie Little Jack in ziemlicher Kampfbereitschaft sieht. Und dann kommt auch schon mein Kommando „Annie, get your gun!“ Mit einer eleganten Bewegung dreht sie sich auf den Bauch, rutscht mir mit dem Gesicht entgegen und streckt die Hände nach Little Jack aus. Sie zieht mich heran und liebkost mit ihrer Zunge und ihren Lippen meinen Schwanz. Ich packe sie an ihren langen schwarzen Haaren und stecke ihr in rüder Weise meinen besten Freund in den Mund.
Wilde Gier
Anna-Lena bläst mir den Verstand aus dem Hirn. Ich will sie hochziehen, doch sie schiebt mich in Richtung Fernseh-Schrank. Ich setze mich auf die Kommode und stemme mich mit den Füßen gegen das Bett. Sie kniet immer noch am Boden. Von dort kommt sie von unten und leckt mir den Po, die Eier und dann den Schwanz. Mir zittern die Knie. Nach endlosen Minuten ziehe ich das geile Luder hoch und drücke sie mit dem Rücken auf das Bett. In der Art wie sie ihre Beine öffnet, wird mir klar, dass sie selbst höllenscharf ist. Ich tauche tief ein ins weibliche Glück. Sie stöhnt und atmet schnell und tief, während meine Zungenspitze einen wilden Square-Dance auf ihre Lustperle zelebriert. Einige Finger gehen tief auf Tauchfahrt und finden alsbald den neuralgischen G-Punkt, worauf Anna-Lena auf unregelmäßige Schnapp-Atmung übergeht.
Da ich selbst rattenscharf bin, lege ich mich neben die hocherregte Anna-Lena und ziehe sie in der Position 69 über mich. Was jetzt folgt, ist an Geilheit nicht zu überbieten. Ich schätze mal, dass unsere Zimmernachbarn den Fernseher lauter gestellt haben. Anna-Lena hat den richtigen Gedanken. Sie schnappt sich einen Gummi und zieht ihn mir in Rekordzeit mit dem Mund über meinen bebenden Schwanz. Sie hüpft auf mich und fickt mich schnell und hart durch. Dann setze ich mich auf. Unsere Arme umschlingen sich und unsere Münder verschmelzen in einem endlos langen und sehr feuchten Zungenkuss. Derweil bewegen sich unsere Unterleiber im Sitzen fast wie von selbst. In diesen Sekunden weiß Hans nicht mehr wie er heißt und wo er ist. Dann nehme ich die geile Frau von hinten in voller Fahrt. Der Schweiß rinnt in Strömen.
„Jetzt kommt Dein Hintern dran!“ Anna-Lena grinst in sich hinein. Schwupp-di-wupp hat sie sich zwei oder drei Finger in den Po gesteckt, um die Aktion mit Spucke vorzubereiten. Sie legt sich auf den Rücken. Ich springe aus dem Bett und ziehe die geile Anna-Lena an den Hüften an die Ecke des Bettes. Ich schiebe ihre Beine nach oben und lecke ihr kurz den Po. Dann dringt Hänschen-Klein langsam in sie ein. Ich mache ein paar vorsichtige Bewegungen, aber dann sagt Anna-Lena leise und doch bestimmt „Jetzt kannst Du loslegen Hans. Mach es schnell, hart und tief!“ Ich stelle mir vor, dass ich nach 10 Jahren aus dem Knast komme und das erste Mal danach „ran“ darf. Oh je, wieder einmal verausgabe ich mich total. Nach wenigen Minuten und mit einem Puls von 180 muss ich kapitulieren. Anna-Lena schont mich und verlangt nach einem Glas Champagner.
Todeskampf in Laredo
Die vielen Tage der Enthaltsamkeit haben mich zum Bersten geil gemacht. Ich drehe Annie auf den Rücken, ziehe sie an den Hüften an den Bettrand und dringe tief in sie hinein. Wir ficken uns her, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich haue ihr ständig auf den Hintern. Nach einer Weile drehe ich sie auf die Knie in die Doggy-Position. Und wieder wird sie schnell und hart gefickt. Sie feuert mich ständig mit ordinären Worten an sie noch schneller und noch härter zu nehmen. Ich brülle auf wie ein Bulle im Todeskampf in der Stierkampfarena. Erst nach Minuten komme ich wieder zu Sinnen.
Annie ist ein geniales Freudenmädchen. Sie verwöhnt mich mit vielen Küssen und Berührungen. Sie erspürt regelrecht, wann ich zur zweiten Runde bereit bin. Wie immer bläst sie langsam und sinnlich. Minute für Minute steigert sie das Tempo und den Hub. Sie treibt Little Jack zum Wahnsinn. Meinen Höhepunkt schiebt sie hinaus und hinaus. Erst wenn ich sie hart an ihren langen Haaren packe, weiß das verkommene Flittchen, dass jetzt der Endspurt angesagt ist. Ich explodiere in ihrem Mund. Die kleine Schlampe tut so als würde sie alles schlucken, aber während ich noch die Augen geschlossen halte, lässt sie meine Sahne in der Bettritze verschwinden. Zum Schein schluckt sie noch, wenn ich meinen Blick auf sie richte und leckt sich ganz liederlich die Lippen und küsst mich wie ein Wilde. Annie ist ein total geiles Stück, aber irgendwie auch süß und auf ihre Art eine tolle Freundin.
Die Westernschlampe
Anna-Lena und ich haben es uns in der Sitzgruppe meines Zimmers bequem gemacht. Auf dem kleinen Tisch stehen zwei Gläser und die Champagnerflasche. Anna-Lena sitzt im Sessel und ich ihr sehr nahe gegenüber auf dem Hocker. Ich sehe Sie mit offenen Beinen direkt vor mir sitzt. Ihre Brustwarzen lugen keck aus dem Korsett hervor. Während wir über allerlei Dinge des Lebens reden, geht ihre Hand immer wieder von alleine an ihre glattrasierte Pussy und spielt mir ihr. Sie merkt es selbst nicht und ich tue so, als würde ich es nicht bemerken. Wir küssen und berühren uns immer wieder. Meine Lebensgeister kehren zurück. Mein sexuelles Verlangen steigert sich mit jeder Minute.
Anna-Lena erzählt gerade eine interessante Geschichte. Ich höre ihr zu und dennoch betrachte ich diese wunderschöne Frau, wie sie völlig ungezwungen mit mir redet. Der Anblick ist kolossal. Sie hockt mit offener Pussy vor mir im Sessel, hält in der einen Hand das Champagnerglas und mit der anderen spielt sie an ihrer Muschi. Ihre prallen Brüste scheinen in jedem Augenblick aus dem Korsett hüpfen zu wollen. Ihre großen geilen Brustwarzen sind sehr gut zu sehen. Ich kann nicht anders. Und voll ehrlicher Bewunderung sage ich zu ihr. „Anna-Lena, weißt Du, dass Du in diesem Augenblick wie eine total verfickte Westernschlampe aussiehst?“
Anna-Lena schaut mich verdutzt an, denn das was ich gerade gesagt habe, kommt etwas unerwartet für Sie. Aber der Klang meiner Stimme und der Blick meiner Augen müssen ihr die passende Antwort gegeben haben. Sie schaut mich leicht entrüstet an, steht auf und zieht mich zu sich hoch. „Na dann, mein lieber Hans! Dann zeige ich Dir jetzt mal, wo der Hammer hängt.“ Sie schubst mich auf das Bett. „Pah! Westernschlampe? Jetzt bist Du fällig!“
Sie bearbeitet meine Waffe so intensiv, dass aus der anfänglich kleinen Derrenger bald ein großer scharf geladener Revolver daraus wird. In der nächsten Viertelstunde bläst sie mich in den siebten Himmel. Irgendwann habe ich die Angst, dass der Abzug klemmen könnte, aber die zielstrebigen Aktionen von Anna-Lena und die totale Bereitschaft zum Fallenlassen, sorgen dafür, dass sich der Schuss löst. Ich habe das Gefühl, dass die Kugel im Kopf startet, durch meinen Nacken und das Rückenmark rast, im meinen Eiern 100 turboschnelle Ehrenrunden dreht und dann mit Feuer, 500 Atü und vierfacher Schallgeschwindigkeit aus der Mündung schießt. Dabei reißt sie die Hälfte meines Gehirns und Rückenmarks durch den Schwanz aus meinem Körper. Im Strudel des Todeskampfes fürchte ich noch, dass Anna-Lena jetzt ebenfalls tot geschossen umfällt. Aber diese Vorstellung ist so unerträglich, dass ich alsbald meine Augen öffne.
Anna-Lena geht es gut. Sie hat sich gerade aufgerichtet und grinst mich an. Ich denke mal, dass sie ein wenig Angst um mich hatte. Sie leckt sich die Lippen und mit einem Teil meiner Sahne auf ihren Lippen küsst sie mich sehr zärtlich und sehr lange. Ich bin rundum glücklich, aber irgendwie auch wie erschossen. Das nächste Mal überlege ich mir sehr genau, wen ich eine „Westernschlampe“ nenne. Bei Anna-Lena hätte ich fast mit dem Leben bezahlt.
Die Fuckten
Anna-Lena ist eine große, schlanke und sehr attraktive Frau mit 38 Jahren. Sie hat eine 36-er Konfektion, ist 177 cm groß und hat bei einem Gewicht von 61 kg eine aufregende weibliche Figur mit herrlichen festen D-Cup-Brüsten. Sie trägt brünette mittelange Haare. Sie ist stets topmodisch gekleidet und gestylt und nicht nur äußerlich ein Traum von einer Frau.
Nach drei zwei Dates mit ihr weiß ich, dass Anna-Lena zwar auf den ersten Blick kühl und unnahbar wirken kann, in Wahrheit aber ein sehr angenehmer Mensch mit Herz und Verstand ist. Sie liebt es am Anfang oder Ende eines Dates sich mit ihrem Gast zu unterhalten. Sie hat eine große Bandbreite von Interessen. Sie geht auf ihre Gäste ein, ohne ihre eigene Persönlichkeit damit aufzugeben. Sie ist klug und erfahren auf der einen Seite und doch kann sie herzlich und warm sein. Nicht nur von ihrer Art her, sondern auch von ihrem Äußeren, ist sie ein ideales Escort-Mädchen. Ich liebe sie ihrer Ehrlichkeit und Natürlichkeit wegen.
Beim Sex ist Anna-Lena eine wahre Meisterin ihres Fachs. Bei sympathischen und gepflegten Männern dürfte es nur wenig Grenzen geben. Sie mag es nicht, wenn Gäste auf das Abarbeiten sexueller Praktiken fixiert sind. Wer mit Anna-Lena ein total tabuloses Abenteuer erleben möchte, muss lediglich dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlt und dass sie geil wird. Dann lässt sie ein Feuerwerk sexueller Aktivitäten vom Stapel, dass es eine helle Freude ist. Sie ist schnell erregt und mag es sehr, wenn man sich ihrer Lust widmet. Aber sie belohnt dies und zahlt es mehr als einmal zurück.
Auf ihrer Homepage www.anna-lena-blum.com findet man Kontaktinfos, Honorarvorstellungen, Terminpläne und weitere Informationen zur Ihr. Sie ist in Leipzig zu Hause und kann dort an bestimmten Tagen im Hotel besucht werden. Sie reist auf Anfrage auch in andere Städte. Zudem ist sie immer mal mit einer ihrer Freundinnen auf Städtetour in Deutschland und der Schweiz.
Anna-Lena ist eines der besten und geilsten Freudenmädchen, die ich kenne. Sie sagt über sich selbst: „Stil und Niveau zu besitzen, schließt nicht aus, verdorben und hemmungslos zu sein. Nach drei Dates mit ihr kann ich diese Aussage voll und ganz bestätigen.
Ich wünsche Euch allen Spaß der Welt beim Träumen Eurer Träume mit der einzigartigen Anna-Lena aus Leipzig.
Euer Kavalier Kandinsky
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