Archiv der Kategorie 'Berichte über mich'

30
Jul
10

Anna-Lena Blum – Rendezvous mit einer Traumfrau

Bericht von Apokalypso

gefunden im BW7-Forum und im MC-Escort


Letzte Woche hatte ich Gelegenheit zu einem erotischen Rendezvous mit Anna-Lena Blum – ein Tag, den ich nie vergessen werde. Der folgende kleine Bericht ist inspiriert von diesem Treffen :

Ein sonniger Samstag im Juli. Es ist heiß. Und der Tag verspricht noch viel heißer zu werden. Ich habe mir schon lange im Vorfeld eine schlüssige Erklärung für meine heutige Abwesenheit zurechtgelegt. Schon erstaunlich, welche Kreativität doch in einem schlummert, die nur auf die richtige Inspiration wartet. Ich bin auf dem Weg nach Nürnberg. Ich bin aufgeregt. Ich habe ein Date. Mit einer echten Traumfrau. Sinnliche Momente voller hemmungsloser Leidenschaft warten auf mich. Und ich bin sogar bereit dafür das Halbfinale gegen Argentinien zu verpassen.
11.16 Uhr. Mein Handy piepst. Eine SMS. Von ihr! Was? Sie fühlt sich nicht gut. Oh nein. Das kann doch nicht wahr sein. Sie will mal abwarten, wie es ihr bis zum Nachmittag geht und sich noch mal melden. Bin ich sauer? Nicht wirklich. Ich mache mir Gedanken, wie es ihr wohl geht. Um Ihretwillen, nicht so sehr wegen mir. Obwohl wir uns erst einmal begegnet sind fühle ich mich, als würden wir uns schon lange kennen. Das mein persönliches Vergnügen in akuter Gefahr ist wird zweitrangig. Eigentlich sollte ich doch ärgerlich oder zumindest enttäuscht sein.
Ich gehe erstmal was essen. Burritos al gambas, und dazu ein Mojito. Nürnberg ist eigentlich eine schöne Stadt. Es piepst. Der Super-GAU. Wird heute wohl nichts mehr mit uns. Selbst, die Art, wie sie ihre SMS verfasst hat was Besonderes. Ich wünsche ihr gute Besserung und verbringe den Rest des Tages anders als geplant. Public viewing. Und bin immer noch nicht ärgerlich oder enttäuscht. Das Leben ist das, was einem passiert, während man gerade dabei ist, andere Pläne zu schmieden. Behauptet ein toter Rockstar.
Ein kurzfristiger Nachholtermin für das geplatzte Date ist immerhin schon in Aussicht.
Und tatsächlich, 17 Tage später gibt es eine erneute Möglichkeit, unsere Terminkalender für ein Treffen zu koordinieren. Jetzt muss ich mir bloß noch ein neues Alibi für diesen Tag zulegen. Mist, ganz schön anstrengend so was. Aber bald ist die Inspiration wieder da. Aus mir wird irgendwann noch mal ein richtig guter Lügner.
Ein sonniger Dienstag im Juli. Es ist heiß. Mein Handy piepst. Unser Treffpunkt liegt in einem Stuttgarter Vorort. Ich bin aufgeregt. Es piepst wieder. Neuer Treffpunkt, direkt in der Stadt. Ist eh besser zu erreichen für mich. Es piepst schon wieder. Kommando zurück, doch der zuerst verkündete Treffpunkt. So sind die Frauen. Etwas Chaos gehört halt dazu. Aber das macht das weibliche Geschlecht ja unter anderem so interessant und faszinierend.
14.50 Uhr. Ich bin angekommen. Immerhin kriegt man hier problemlos einen Parkplatz. Der Blick in den Innenspiegel. Okay, ich sehe ordentlich aus. Wieso bin ich eigentlich so nervös wie ein Teenager? Das Handy klingelt. Sie ist am Apparat. Mir fällt das Telefon vor Aufregung beinahe hin. Wir treffen uns in der Lobby im Café. Mein Puls wird schneller. Ich betrete das Hotel. Wo ist das Café? Da hinten. Dort sitzt sie. Ich gehe zu ihr. Wow, was für ein Anblick. Uns was für ein Lächeln. Und diese Hände. Sie hat wunderschöne Hände. Ich weiß gar nicht, so ich hinschauen soll. In ihre eisblauen Augen? In ihr Dekolleté? Oder auf diese Hände?
Das Eis ist schnell gebrochen. Wir unterhalten uns, als ob wir uns schon seit langem kennen würden. Da ist sie wieder, diese seltsame Vertrautheit. Wir sind uns doch eigentlich völlig fremd. Aber es ist so, als ob man eine verflossene Liebe wieder trifft und plötzlich alles wieder so ist, als sei man nie auseinander gegangen. Wir plaudern eine dreiviertel Stunde lang. Mensch, eigentlich hatte ich doch was anderes vor als zu reden. Aber die Zeit vergeht wie im Flug. Sie ist eine aufmerksame, charmante und witzige Gesprächspartnerin. Und ich Dackel habe ihr in meiner Schussligkeit nicht mal Blumen mitgebracht. Männer sind halt plump.
Dann endlich gehen wir hoch aufs Zimmer Ein erster leidenschaftlicher Kuss. Ich verschwinde noch kurz im Bad um zu duschen. Als ich wieder raus komme, hat sie die Vorhänge zugezogen. Überall brennen Kerzen. Ich mache das Radio an. Das gibt’s nicht. Bei unserem ersten Treffen vor drei Monaten lief genau der gleiche Song im Radio. Corey Hart. „Sunglasses at night“ Ein Klassiker aus meiner Jugend. Wieso eigentlich Jugend? Ich bin doch jung! Im Moment fühle ich mich jedenfalls nicht wie 38 sondern höchstens wie 22. Sie kommt aus dem Bad. Ich habe sie ja schon mal nackt gesehen. Und trotzdem fällt mir die Kinnlade runter. In diesem Moment fühle ich mich wie der glücklichste Bastard auf diesem Planeten. Wie ein kleiner Junge im Spielzeugladen. Sex junkie, looking for a dealer.
Es folgt ein erneuter leidenschaftlicher Kuss. Dann arbeite ich mich langsam an ihr herunter, an ihrem Hals, an ihren Brüsten, bis ich im Zentrum der Lust angekommen bin. Oh mein Gott, ich kann gar nicht glauben wie nass sie ist. Und wie gut sie schmeckt und riecht und sich anfasst. Ihr gefällt offensichtlich, was ich tue und sie drängt schon bald darauf, sich zu revanchieren. Jetzt bin ich dran von ihr verwöhnt zu werden. Mir wird ganz anders.
Es folgen fast dreieinhalb Stunden der Ekstase und der hemmungslosen Leidenschaft. Die technischen Abläufe klammere ich hier mal aus, zumal ich nicht glaube, dem Erlebten mit einer solchen Schilderung auch nur ansatzweise gerecht zu werden. Nur so viel : Dieser Nachmittag übertrifft in punkto Hingabe, Leidenschaft und Ekstase alles, was ich je erlebt habe. Und ich bin durchaus kein Kind von Traurigkeit.
In den Pausen verwöhnt sie mich mit Schokolade und Sekt. Und inspiriert mich mit ihrer faszinierenden Persönlichkeit. Wir reden über Gott und die Welt, auch über sehr persönliches. Sie ist sehr direkt und unglaublich authentisch. Und schafft es, dass ich mich völlig fallenlasse. Das könnte ewig so weitergehen. Doch die Uhr ist unerbittlich. Unsere Zeit ist um. Ein letzter Kuss zum Abschied. Dann trennen sich unsere Wege. Die Erinnerung an diesen Tag aber wird für immer bleiben. Und ich werde sie wieder sehen. Hoffentlich schon bald.
In den nächsten Tagen werden mich meine Arbeitskollegen auf das entrückte Lächeln in meinem Gesicht ansprechen. Antworten werde ich nichts. Nur still genießen. Der coole, distanzierte Naturwissenschaftler, der gerne alles auf seinen rationalen Kern reduziert ist tief in seinem Inneren berührt. Von einer Fremden.
Ich habe eine Geliebte. Eine Geliebte auf Zeit. Die nur die schönen Momente mit mir teilt. Die mir nicht nachstellt mit ihren Problemen. Die mich nicht vor die Wahl stellt. Aber die mir bei unseren Treffen das Gefühl gibt, dass sie ganz und gar bei mir ist. Manchmal ertappe ich mich bei dem Gedanken, wie es wohl gewesen wäre, wenn wir uns vor 15 Jahren schon begegnet wären. An einem anderen Ort, in einem anderen Leben. Aber dann wäre sie vielleicht gar keine Traumfrau. Ein Traum bleibt immer auch ein Stück weit unerreichbar. Man kann ihn nicht ganz für sich besitzen. Und wenn man es doch tut, dann ist er kein Traum mehr. In einem Song ihrer Lieblingsband heißt es: „ich bau mir eine Traumfrau, in meiner Herzfabrik“. Mein Traum heißt Anna-Lena Blum. Danke dass es Dich gibt, danke dass Du Deine Leidenschaft mit mir teilst. Und die ganz besondere Gabe für einige unvergessliche Momente einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Ich hoffe, ich darf weiter träumen.

27
Mar
10

Bericht von Schwaebli- März 2010

gefunden im Freiclub

Hakuna Matata – Nala Anna-Lena und Simba Schwaebli in Hamburg

Der Morgen danach :-)

Der Beginn der Geschichte liegt schon eine ganze Zeit zurück. Im Dezember erfreute Anna-Lena die Männerwelt mit einem Adventskalender der besonderen Art. Eine Buchungsanfrage an einem bestimmten Tag war mit einem Gutschein für ein bestimmtes Leckerli verbunden. Nette Idee fand ich, und auch ich wollte da gerne ein Türchen aufmachen. Aber wann schlägt man da zu? Soll´s eine extra halbe Stunde sein, oder ein Essen? Schwere Entscheidung, es könnte ja am Folgetag noch ein schönerer Gutschein kommen. Das Bauchgefühl war gefragt. Und mein Bauch sagte mir eines bestimmten Tages: Das isses. Ein Musicalbesuch sollte es sein. Klar dass das nicht im Rahmen eines Sonderangebotes geht. Aber dafür im Rahmen eines besonderen Angebotes.

Zum Zeitpunkt der Anfrage kannte ich Anna-Lena noch nicht persönlich, nur von einigen Mails. Die Anfrage war daher schon etwas Risiko für beide Seiten. Unser erstes Treffen im Januar machte mir dann wirklich Lust auf mehr, und Anna-Lena schien einem weiteren Treffen auch nicht wirklich abgeneigt ;-) , also gingen wir´s an. Einige Zeit später war ein passender Termin gefunden, die Karten gebucht. Der König der Löwen bat zur Audienz nach Hamburg.

Wieder einige Wochen der Vorfreude später ist es endlich so weit. Zwei Stunden vor Beginn der Audienz stehe ich am Bahnhof um Anna-Lena abzuholen. Die Freude überlasse ich keinem Taxifahrer ;-) . Die Bahn ist uns gewogen und pünktlich. Der Zug fährt ein und kurze Zeit später marschiert Anna-Lena mit schwerem Koffer im Schlepptau auf mich zu. Ab in´s Hotel, frisch machen, in Schale werfen. Anna Lena sieht im schwarzen Kleid und Stiefeln umwerfend aus. Wäre da nicht das Musical gewesen, ich hätte sie direkt wieder ausgepackt.

Vom Hotel geht es einen kurzen Fußmarsch zum Fähranleger. Eine Warnung für diejenigen, die wie ich nicht ganz so hoch gewachsen sind: Anna-Lena kann sich bereits ohne Schuhe davon überzeugen, dass bei mir noch kein Ansatz von Glatze vorhanden ist. Mit hohen Schuhen überragt sie mich lockere 10cm. Minderwertigkeitskomplexe in dieser Hinsicht wären eher hinderlich, sind aber auch völlig unnötig. Zu keinem Zeitpunkt habe ich das Gefühl, von oben herab betrachtet zu werden. Außer vielleicht später in der Nacht an anderer Stelle ;-)

Ein Boot bringt uns zum Theater. Dort gönnen wir uns erstmal ein Gläschen Sekt und ein Sandwich für den leeren Magen. Dann machen wir uns auf zu unseren Plätzen. Wir fallen direkt auf. Die Plätze liegen in der Mitte, die ganze Reihe sitzt bereits und steht natürlich gerne noch mal auf, damit wir durchkommen. Ich bin eher lästig, aber für meine Begleitung zieht mancher Besucher natürlich gerne den Bauch ein.

Das Musical selbst wird die Leser weniger interessieren. Schwerer Fehler, es ist absolut sehens- und hörenswert, ein Feuerwerk aus schöner Musik und tollen Kostümen.

Nach Ende der Vorstellung bringt uns ein Boot wieder zurück Richtung Hotel. Der Magen knurrt, aber alle Restaurants sind bereits dunkel. Eine einzelne Imbissbude hat Mitleid, wir genießen Currywurst Pommes.

Zurück im Hotel ist es dort bereits still, alle Gäste schlafen. Hoffentlich gut und tief, die folgenden Stunden werden etwas laut. Nicht einfach so. Anna-Lena überlässt nichts dem Zufall und zaubert aus den Tiefen ihres Koffers eine Ladung Teelichter, die das Zimmer in ein romantisches Liebesnest verwandeln. Der Rest ist allerdings Zufall. Es gibt kein Drehbuch, keine Erwartungen, keine Uhr, die im Hinterkopf tickt. Nala und Simba fallen übereinander her, als ob es kein Morgen gäbe. Ein das Spiel mit der Lust des Partners. Stundenlang treibt mich Anna-Lena immer wieder bis kurz vor den erlösenden Höhepunkt, lässt sich genießend zurückfallen, spornt mich zu Erfahrungen an, die ich bisher nicht erfühlen durfte, um mich anschließend wieder kurz vor den Wahnsinn zu befördern. Wieder, immer wieder. Die Sonne kratzt fast wieder am Horizont, als sie mich erlöst. Fix und alle schlafen wir ein.

Am nächsten Mittag stärken wir uns erst mal am Frühstücksbuffet. Keine Eile, der Tag ist noch lang, und die Nacht war es auch. Nach der Fütterung der Raubtiere erwartet Nala mich wieder gestiefelt, in Netzoberteil und…. nichts dazwischen. Es geht ansatzlos da weiter, wo es in der Nacht endete. Wieder Stunden des Spürens, Gebens und Nehmens. Zärtlichkeit abwechselnd mit wilder Gier, genießendes leises Fauchen gefolgt vom Gebrüll zweier aufeinander losgelassener Löwen. Nala frisst mich förmlich auf, im nächsten Moment liegt sie unter mir, fordert ihre Lust ein. Auch zwischendrin tun wir´s den Löwen gleich, ein Mittagsschläfchen bereitet auf die nächste Jagd vor. Eng umschlungen, nur die Nähe und die Berührung genießend. Nicht die Zeit beendet das Spiel. Am Ende ist Simba ist zum ausgelaugten Bettvorleger für die zufrieden schnurrende Nala geworden. Aber mit Sicherheit in diesem Moment der glücklichste Bettvorleger Hamburgs.

Am Nachmittag kommt dann doch die Zeit des Abschieds. Nach einem gemütlichen Essen, dieses mal nicht am Schnellimbiss, bringe ich Anna-Lena wieder zum Bahnhof und verabschiede mich, zugegebenermaßen schweren Herzens.

Was macht ein solches Date so besonders? Das Bett mit einer schönen Frau zerwühlen. Ein Musical mit netter Begleitung besuchen. Essen gehen. Reden über Gott, die Welt und sehr persönliches. Kann man alles einzeln auch mit weniger Aufwand haben. Die Seele baumeln lassen. An der Seite einer aufregenden Frau einschlafen. Da wird´s schon deutlich schwieriger. Morgens aufwachen, die Frau an der Seite ist leicht zerzaust, muss erst mal wach werden. Man ist selbst auch nicht mehr ganz taufrisch. Das will der eine oder andere vielleicht gar nicht haben. Wenn aber beim Aufwachen auf beiden Seiten ein glückliches Lächeln den Tag beginnt… unbezahlbar. Genau diesem Moment zeigt sich, ob es die richtige Wahl war. Es ist die Kombination all dieser Dinge, die so ein Tagesdate ausmacht. Kein Blick auf die Uhr, kein Gedanke es könnte nicht mehr reichen. Den Partner erleben. Ich habe jeden Moment an der Seite von Anna-Lena genossen. Es war eine Auszeit vom Alltag, eine Auszeit von der normalen Freizeit.

Danke liebe Anna-Lena für diesen einmaligen Tag, den ich mit Dir erleben durfte. Ich freue mich schon… auf irgendwann ;-)

Am Ende eines solchen Dates in die Wirklichkeit zurück zu finden, ist nicht ganz einfach. Man wünscht sich, dieser Tag würde nie enden. Man weiß, dass er enden wird und nicht so schnell wieder kommt. Es kann nicht oft sein, das verbietet der Kalender und die Vernunft. Es soll nicht oft sein, sonst bleibt es nichts Unvergessliches. Das ist der Lauf der Dinge in diesem Spiel. Hakuna Matata.

07
Feb
10

Bericht von Schwaebli Februar 2010

gefunden im Freiclub

§24a (5) StVG: Das Bundesministerium für Verkehr,… wird ermächtigt, …die Liste der berauschenden Mittel und Substanzen in der Anlage zu dieser Vorschrift zu ändern oder zu ergänzen, wenn dies nach wissenschaftlicher Erkenntnis im Hinblick auf die Sicherheit des Straßenverkehrs erforderlich ist.

Nach einem Freitag in den vergangenen Wochen befürchte ich, Anna-Lena wird in Kürze in diese Liste aufgenommen werden. Aber der Reihe nach.

Nach der ersten Kontaktaufnahme dauert es einige Wochen und einige Mails, bis ein passender Termin für ein Treffen gefunden ist. Man kennt sich noch nicht, der Kontakt ist angenehm freundlich, sachlich, mit einem Hauch von beschnuppernder Distanz.

Wie so oft, wenn ein Date nicht sofort stattfindet, kommen im Lauf der Zeit Zweifel auf. Bin ich hier richtig? Nach den zahlreichen Berichten zu urteilen, sollte man ja wenigstens ein Pornodarsteller mit mehrjähriger Berufserfahrung und dem Gemächt eines mittelgroßen Benjamin Blümchen sein, um sich in die Reihe der Berichterstatter adäquat einreihen zu können. Aber gekniffen wird nicht, wer gackert, soll das Ei auch legen.

Das Herzklopfen während der Anreise nach Köln wird durch Schneeregen und freitäglichen Verkehr reichlich in die Länge gezogen. In der Hotellobby angekommen, erstmal eine SMS: „Liebe Anna-Lena, bitte gib mir die Zimmernummer“. Antwort: „Zimmer 1234, nimm den Fahrstuhl, aber vielleicht muss ich Dich abholen“. Also rein in den Fahrstuhl, Knöpfchen gedrückt, Tür zu und… nichts. Der Fahrstuhl rührt sich nicht. Ohne Zimmerkarte lässt sich das Biest nicht überreden, kopulierungswillige Besucher nach oben zu befördern. Also Tür auf, raus, SMS: „Bitte abholen“. Sekunden später die Antwort: „Mami kommt“. Mir fällt die Kinnlade runter. Ist das wirklich die so unnahbar scheinende Schönheit von der Homepage? Als ich mich erholt habe, hebe ich den Kopf und… schaue auf eine offene Aufzugstür, und darin eine wunderschöne Frau mit einem geradezu entwaffnenden Lächeln. Der Anblick wirkt, meine Kinnlade schwingt durch bis zu den Knien. Aber das lachende Gesicht würde jede Polkappe im Handumdrehen abschmelzen. Die Anspannung fällt ab. Hier bin ich richtig.

Wir fahren hoch ins Zimmer. Erst mal ein Gläschen Blubberwasser aus der Minibar zum Kennen lernen. Anna Lena öffnet den Kühlschrank und… erstarrt. Nicht wegen der Kälte. Sie präsentiert sprachlos eine gut gekühlte Karte mit dem freundlichen Hinweis, dass Getränke jederzeit am Shop an der Rezeption erworben werden können. Na prima. Aber eine gute Gelegenheit für mich, die vergessenen Glimmstengel aus dem Auto zu holen. Nach 5 Minuten bin ich bepackt mit Zigaretten und Schampus zurück. Wir setzen uns erstmal, und erzählen. Kein vorsichtiges Abtasten, ich habe eher das Gefühl, wir würden uns schon Jahre kennen. Irgendwann, ich habe die Zeit längst vergessen, die Luft knistert schon gewaltig, hüpfe ich unter die Dusche, um mich für das Folgende frisch zu machen. Als ich wieder rauskomme…. CUT.

Das Folgende wird nicht beschrieben. Es in epischer Länge auszuschmücken, ist nicht mein Ding. Es auf die nackten „Fuckten“ zu begrenzen, würde dem gefühlten Erlebnis in keiner Weise gerecht. Es entspricht nicht dem Kopfkino von zahlreichen gelesenen Berichten. Es ist individuell. Es ist einzigartig. Es ist… geil.

Ok… eine Begebenheit doch ;-) Anna-Lena liegt unter mir. Gerade hat sie mir den letzten Rest ausgesaugt. Ich beuge mich herunter, um einen Kuss zu erhaschen. Ein schnippisches Lächeln schlägt mir entgegen: „Wie, Du willst was abhaben? Vergiss es… das gehört mir“. Einer der Momente, in denen Mann den Waffen der Frau nichts mehr entgegenzusetzen hat.

CUT… ich bin wieder angezogen. Anna-Lena ist eher teilweise angezogen. Noch eine kurze Abschiedszigarette, ein langer tiefer Abschiedskuss, dann hat mich das kalte Januarwetter wieder.

Aus der Tiefgarage raus gefahren bin ich leicht desorientiert. Das Navi fühlt wie ich und zeigt mir an, ich sei in der Fahrrinne des Rheins und dampfe Richtung Rotterdam. Es geht durch einen Tunnel, über eine Brücke… wo bin ich eigentlich? Das Navi zeigt immer noch Rheinmitte an, jetzt Richtung Freiburg. Und wo ist die nächste Tankstelle, im Tank ist nur noch heisse Luft. Nicht nur das Navi, auch der Rest des Autos fühlt in gewisser Weise wie ich. Ich fahre mir mit der Hand durchs Gesicht, ein blumiger Duft steigt mir in die Nase. Die Gedanken schweifen zurück zu den letzten Stunden. Aus dem Augenwinkel sehe ich ein rotes Licht. Mist… die Ampel gerade war schon dunkelrot. Gott sei Dank kein rotes Blitzen von vorne, außer der Erinnerung an zwei funkelnde Augen. §24a (5) StVG… Das Bundesministerium für Verkehr würde tatsächlich gut daran tun, Anna-Lena in die Liste der berauschenden Mittel aufzunehmen. Sonst fahre ich nach dem nächsten Date mit Bus und Bahn.

Ich habe Anna-Lena als eine warmherzige, humorvolle und selbstbewusste Frau kennen gelernt, die es versteht, sich auf ihre Gäste einzustellen und einzulassen, wenn diese im Gegenzug genau dies auch tun. Wer eine schnelle Nummer sucht, wird enttäuscht werden. Wer nach Kosten je Abschuss optimiert, geht besser woanders hin. Wer einen Servicekatalog abarbeiten will, wird anderswo glücklicher. Wer einen Partner auf Zeit sucht, mit dem man die Hölle aufmischen und die Engel im Himmel rot werden lassen kann, und der am Geben genau so Freude hat wie am Nehmen, der kann mit Anna-Lena eine unglaublich schöne Zeit erleben.

Schwaebli

05
Feb
10

Jack und die Westernschlampe- Bericht von Hans kandinsky

gefunden im Freiclub, im BW7, im Reihnforum und weiteren Foren…. im Februar 2010

In Mexico auf der Flucht

Ich habe mein Pferd erschossen. Welch ein Jammer! Aber es war am Ende; es lahmte. Seit Tagen schon jagen mich die Mexikaner. Aber ohne Pferd und zu Fuß verlieren sie im Sandsturm meine Spur. Tagsüber verstecke ich mich. Im Schutz der Nacht marschiere ich nach Norden. Um Mitternacht schwimme ich durch den eiskalten Rio Grande. Ich bin mir sicher, dass Little Jack sich davon nie wieder erholen wird. Wie ein elendes Würmchen baumelt er zwischen meinen Beinen. Aber dann bin ich über der Grenze und habe nur noch 15 Meilen bis nach Laredo.

Am südlichen Stadtrand liegt mein erstes Ziel – das Badehaus. Ich sehe zum Fürchten aus. Die mexikanischen Flittchen im Badehaus erschrecken, aber dann erkennen sie mich. „Jack, kommst geradewegs aus der Hölle, Du verdammter Hurensohn?“ In der hölzernen Wanne machen sich Juanita und Dolores über mich her. Jetzt merke ich, dass Little Jack den Rio Grande doch überlebt hat. In den Händen der drallen Mädels blüht er regelrecht auf. Ehe ich mich versehe, sitzt Dolores auf meinem Spieß und Juanita hält mir ihre Pflaume zum Lecken hin. „Weg da, ihr geilen Hühner!“ Die Mädchen ziehen sich verwundert zurück. Sie grinsen aber voller Verständnis, als ihnen erzähle, dass ich meinen Revolver heute der geilen Annie ins süße Mäulchen stopfen werde.

In Leipzig in einem Luxushotel

Minus 15 Grad. Draußen bläst ein eisiger Wind. Der Schnee knallt gegen die Scheibe, aber er schmilzt nicht. Er fällt in kleinen Kristallen zu Boden. Ich sitze in einer ruhigen Ecke in der Hotel-Lobby. Bald wird sie da sein und in dem Sessel neben mir sitzen. Sie wird etwas trinken wollen, bevor wir auf das Zimmer gehen. Der Barkeeper – eine junge Frau – kommt auf mich zu und frägt nach meinen Wünschen. Ich sage ihr, dass ich Besuch erwarte.

Ich habe Anna-Lena fast ein halbes Jahr nicht mehr gesehen. Ich freue mich sehr auf das neuerliche Treffen mit dieser schönen Frau. Der Gedanke an heißen zügellosen Sex lässt mich den kalten Schneesturm über Leipzig vergessen. Mit Anna-Lena zusammen zu sein, ist aber mehr als nur Sex zu haben. Was ist es? Ich sinniere und schaue aus dem Fenster auf die Straße. Eine große apart gekleidete Frau im schwarzen Mantel huscht an mir vorbei. Für einen Augenblick treffen sie unsere Blicke. Eine halbe Minute später ist sie bei mir. Ohne große Worte umarmen und küssen wir uns.

Anna-Lena bestellt sich einen Cappuccino – genauso wie ich. Die junge Frau, die uns bedient, hat bewundernde Blicke für meine Begleiterin. Wir halten uns immer wieder an den Händen und wie von selbst neigen sich mitten im Gespräch unsere Köpfe zueinander. Unsere Lippen treffen sich zu zärtlichen Küssen, dann setzen wir unsere Unterhaltung fort. Gerade als mir Anna-Lena eine Begebenheit aus ihrem Leben erzählt, weiß ich die Antwort auf die Frage, die ich mir selbst gestellt habe. Anna-Lena ist mir eine liebe Freundin geworden. Ich habe nicht nur bezahlten Sex mit ihr, nein, ich führe vertrauliche und vertrauensvolle Gespräche mit ihr. Wir haben uns etwas zu sagen. Wir teilen uns mit und haben Interesse an dem Leben des anderen. Diese Empfindungen und dies Vertrauen kann man niemals kaufen. Vertrauen ist da oder nicht da.

Der Red Feather Saloon

Juanita und Dolores besorgen mir neue feine Klamotten. Ich gebe ihnen ein paar Gold Nuggets. Zum Abschied drängen sie ihre drallen Brüste an mich und küssen mich wie verrückt. Dann ziehe ich weiter und kaufe mir ein Pferd. Bei Big Shaving Joe’s lümmle ich mich in den Sessel. Wort- und grußlos wetzt Joe die Scheren und das Messer und dann geht er mir an die Haare und den Bart. Wie immer wenn Joe das Rasiermesser in der Hand hält, fühlt er meinen Revolver an seinem Bauchnabel. Joe hasst mich wie die Pest, aber was soll’s; er ist einfach der Beste seines Fachs.

Beim Blick in den Spiegel gefalle ich mir ganz gut. Zur Hölle, ich habe Annie verdammt lang nicht gesehen. Auf der anderen Straßenseite von Joe’s Laden ist der Red Feather Saloon, ein gottverdammter Schuppen voller Desperados und Huren. Und Annie ist die Chefin und das geilste Stück im südlichen Texas. Lässig überquere ich das staubige Pflaster. Durch die halboffene Flügeltüre des Saloons dringen stinkender Rauch, Musik, das Grölen betrunkener Männer und die kreischenden Stimmen der Animiermädchen. So muss es in der Hölle der Verzweifelten und Gescheiterten zugehen. Aber ich habe nichts anderes erwartet.

Ich kann gerade noch zur Seite springen, denn Big Al hat gerade mal wieder zwei Jungs mit Schwung aus dem Saloon befördert. Als Al anhebt mich vor Freude zu umarmen, bedrohe ich ihn mit meinem Colt. Darüber lacht er nur und tut es trotzdem. „Jack, Du altes Schlachtross, was führt Dich hier her. Ach was bin ich dumm! Na klar, Du willst zu Annie.“ Der Drei-Zentner-Hüne Big Al räumt schwungvoll das Gesindel aus dem Weg und geleitet mich ins Hinterzimmer. Als Annie mich sieht, reißt sie dem jungen Mann, auf dessen Schoß sie sitzt, die Hand aus ihrer Bluse. Sie springt auf und knallt ihm voller Entrüstung ins Gesicht. „Jack, tu’s nicht!“ schreit sie und ist froh darüber, dass ich den Lümmel lediglich durchs offene Fenster schmeiße. „Mein Gott, Jack, bin ich froh, dass Du wieder da bist!“ Ich weiß, dass Annie eine elende Lügnerin ist und trotzdem schnappe ich sie mir und knutsche das verkommene Luder ab.

In Leipzig im Himmel

Unser Gespräch in der Lobby wird immer anregender und schlüpfriger. Als ich zahle, blickt die Barkeeperin sehr wissend auf uns beide. Ich genieße es. Das merkt auch Anna-Lena und frägt mich, ob mir das nichts ausmachen würde. „Nein, im Gegenteil, meine Süße!“. Ich erzähle ihr von der Basic-Instinct-Szene in einer Hotel-Bar mit ihrer Freundin Steffi, dem Luxusluder aus Heidelberg. Auf dem Zimmer fallen wir sogleich mit heißen Küssen über uns her. Anna-Lena bremst mich und verschwindet kurz im Bad. Ich entledige mich eines Teiles meiner Bekleidung.

Nur im offenen Hemd und mit Hose bewaffnet stehe ich barfuß vor dem Bett, als sie aus dem Badezimmer kommt. Sie hat super geile Dessous an. Sie trägt ein schwarzes Vollbrust-Korsett, in dem ihre prallen D-Cup-Brüste absolut geil zur Geltung kommen. Praktischerweise trägt sie keinen Slip mehr. In hochhackigen Pumps und mit aufreizenden Schritten kommt sie auf mich zu. Wessen Blut jetzt nicht nach unten sackt, hat kein Milligramm Testosteron mehr im Blut. Mein kleiner Freund wächst in drei Sekunden um das Doppelte. Unsere Körper treffen aufeinander, genauso wie unsere offenen Lippen und Zungen. Minutenlang knutschen und fummeln wir im Stehen.

Sie hat einen geilen Hintern und der Blick auf ihre Brüste im Korsett treibt mich zum Wahnsinn. Als sich ihr Oberschenkel in meinem Schritt drängt, spürt sie mein zu Stein gewordenes bestes Stück. Barmherzig wie Anna-Lena ist, zieht sie mir das halboffene Hemd über meine Schultern, kniet sich vor mich hin, öffnet den Gürtel und Reißverschluss meiner Hose und zieht mir den Slip nach unten. Mein treuer Gefährte Hänschen-Klein sehnt sich offenkundig so sehr nach ihren Lippen, dass Anna-Lena mit ihm kurzen Prozess macht und ihn in Gänze verschlingt. Ich stehe nur da und denke „ Oh je, jetzt bin ich im Himmel!“

„Annie get your gun!“

Die wilde Knutscherei hat mich rasend gemacht. Ich schnappe mir das verkommene Miststück und trage sie auf beiden Armen durch den Saloon die Treppe hoch zu den Zimmern. Zwei Cowboys maulen, weil sie auch mit Annie aufs Zimmer wollten. Big Al haut ihnen kurzerhand aufs Maul. Dreihundert Augenpaare folgen uns. Annie hat ihre Arme um meinen Nacken geschwungen. Frivol lässt sie ihre Beine baumeln. Ihre geilen Brüste hüpfen jeden Augenblick aus dem viel zu engen Dekolletee. Im Zimmer angekommen, werfe ich sie wie einen nassen Sack auf das Bett. Annie wird so geil wie hundert Tex-Mex-Chicas, wenn man sie wie ein gewöhnliches Straßenmädchen behandelt.

Vor dem Bett stehend ziehe ich mich aus. Annie entledigt sich ihrer Cowboy-Stiefel und lockert einige Schnüre ihres engen Korsetts. Wie immer trägt das elende Flittchen keinen Slip. Annies Hand gleitet unter das Kleid und zwischen ihre Beine. Scheinbar unbeteiligt schaut sie mir beim Ausziehen zu, aber ihre Finger tanzen Polka an ihrer nassen Ritze. Ich ziehe meine Boxer-Shorts aus. Annies Augen leuchten als sie Little Jack in ziemlicher Kampfbereitschaft sieht. Und dann kommt auch schon mein Kommando „Annie, get your gun!“ Mit einer eleganten Bewegung dreht sie sich auf den Bauch, rutscht mir mit dem Gesicht entgegen und streckt die Hände nach Little Jack aus. Sie zieht mich heran und liebkost mit ihrer Zunge und ihren Lippen meinen Schwanz. Ich packe sie an ihren langen schwarzen Haaren und stecke ihr in rüder Weise meinen besten Freund in den Mund.

Wilde Gier

Anna-Lena bläst mir den Verstand aus dem Hirn. Ich will sie hochziehen, doch sie schiebt mich in Richtung Fernseh-Schrank. Ich setze mich auf die Kommode und stemme mich mit den Füßen gegen das Bett. Sie kniet immer noch am Boden. Von dort kommt sie von unten und leckt mir den Po, die Eier und dann den Schwanz. Mir zittern die Knie. Nach endlosen Minuten ziehe ich das geile Luder hoch und drücke sie mit dem Rücken auf das Bett. In der Art wie sie ihre Beine öffnet, wird mir klar, dass sie selbst höllenscharf ist. Ich tauche tief ein ins weibliche Glück. Sie stöhnt und atmet schnell und tief, während meine Zungenspitze einen wilden Square-Dance auf ihre Lustperle zelebriert. Einige Finger gehen tief auf Tauchfahrt und finden alsbald den neuralgischen G-Punkt, worauf Anna-Lena auf unregelmäßige Schnapp-Atmung übergeht.

Da ich selbst rattenscharf bin, lege ich mich neben die hocherregte Anna-Lena und ziehe sie in der Position 69 über mich. Was jetzt folgt, ist an Geilheit nicht zu überbieten. Ich schätze mal, dass unsere Zimmernachbarn den Fernseher lauter gestellt haben. Anna-Lena hat den richtigen Gedanken. Sie schnappt sich einen Gummi und zieht ihn mir in Rekordzeit mit dem Mund über meinen bebenden Schwanz. Sie hüpft auf mich und fickt mich schnell und hart durch. Dann setze ich mich auf. Unsere Arme umschlingen sich und unsere Münder verschmelzen in einem endlos langen und sehr feuchten Zungenkuss. Derweil bewegen sich unsere Unterleiber im Sitzen fast wie von selbst. In diesen Sekunden weiß Hans nicht mehr wie er heißt und wo er ist. Dann nehme ich die geile Frau von hinten in voller Fahrt. Der Schweiß rinnt in Strömen.

„Jetzt kommt Dein Hintern dran!“ Anna-Lena grinst in sich hinein. Schwupp-di-wupp hat sie sich zwei oder drei Finger in den Po gesteckt, um die Aktion mit Spucke vorzubereiten. Sie legt sich auf den Rücken. Ich springe aus dem Bett und ziehe die geile Anna-Lena an den Hüften an die Ecke des Bettes. Ich schiebe ihre Beine nach oben und lecke ihr kurz den Po. Dann dringt Hänschen-Klein langsam in sie ein. Ich mache ein paar vorsichtige Bewegungen, aber dann sagt Anna-Lena leise und doch bestimmt „Jetzt kannst Du loslegen Hans. Mach es schnell, hart und tief!“ Ich stelle mir vor, dass ich nach 10 Jahren aus dem Knast komme und das erste Mal danach „ran“ darf. Oh je, wieder einmal verausgabe ich mich total. Nach wenigen Minuten und mit einem Puls von 180 muss ich kapitulieren. Anna-Lena schont mich und verlangt nach einem Glas Champagner.

Todeskampf in Laredo

Die vielen Tage der Enthaltsamkeit haben mich zum Bersten geil gemacht. Ich drehe Annie auf den Rücken, ziehe sie an den Hüften an den Bettrand und dringe tief in sie hinein. Wir ficken uns her, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich haue ihr ständig auf den Hintern. Nach einer Weile drehe ich sie auf die Knie in die Doggy-Position. Und wieder wird sie schnell und hart gefickt. Sie feuert mich ständig mit ordinären Worten an sie noch schneller und noch härter zu nehmen. Ich brülle auf wie ein Bulle im Todeskampf in der Stierkampfarena. Erst nach Minuten komme ich wieder zu Sinnen.

Annie ist ein geniales Freudenmädchen. Sie verwöhnt mich mit vielen Küssen und Berührungen. Sie erspürt regelrecht, wann ich zur zweiten Runde bereit bin. Wie immer bläst sie langsam und sinnlich. Minute für Minute steigert sie das Tempo und den Hub. Sie treibt Little Jack zum Wahnsinn. Meinen Höhepunkt schiebt sie hinaus und hinaus. Erst wenn ich sie hart an ihren langen Haaren packe, weiß das verkommene Flittchen, dass jetzt der Endspurt angesagt ist. Ich explodiere in ihrem Mund. Die kleine Schlampe tut so als würde sie alles schlucken, aber während ich noch die Augen geschlossen halte, lässt sie meine Sahne in der Bettritze verschwinden. Zum Schein schluckt sie noch, wenn ich meinen Blick auf sie richte und leckt sich ganz liederlich die Lippen und küsst mich wie ein Wilde. Annie ist ein total geiles Stück, aber irgendwie auch süß und auf ihre Art eine tolle Freundin.

Die Westernschlampe

Anna-Lena und ich haben es uns in der Sitzgruppe meines Zimmers bequem gemacht. Auf dem kleinen Tisch stehen zwei Gläser und die Champagnerflasche. Anna-Lena sitzt im Sessel und ich ihr sehr nahe gegenüber auf dem Hocker. Ich sehe Sie mit offenen Beinen direkt vor mir sitzt. Ihre Brustwarzen lugen keck aus dem Korsett hervor. Während wir über allerlei Dinge des Lebens reden, geht ihre Hand immer wieder von alleine an ihre glattrasierte Pussy und spielt mir ihr. Sie merkt es selbst nicht und ich tue so, als würde ich es nicht bemerken. Wir küssen und berühren uns immer wieder. Meine Lebensgeister kehren zurück. Mein sexuelles Verlangen steigert sich mit jeder Minute.

Anna-Lena erzählt gerade eine interessante Geschichte. Ich höre ihr zu und dennoch betrachte ich diese wunderschöne Frau, wie sie völlig ungezwungen mit mir redet. Der Anblick ist kolossal. Sie hockt mit offener Pussy vor mir im Sessel, hält in der einen Hand das Champagnerglas und mit der anderen spielt sie an ihrer Muschi. Ihre prallen Brüste scheinen in jedem Augenblick aus dem Korsett hüpfen zu wollen. Ihre großen geilen Brustwarzen sind sehr gut zu sehen. Ich kann nicht anders. Und voll ehrlicher Bewunderung sage ich zu ihr. „Anna-Lena, weißt Du, dass Du in diesem Augenblick wie eine total verfickte Westernschlampe aussiehst?“

Anna-Lena schaut mich verdutzt an, denn das was ich gerade gesagt habe, kommt etwas unerwartet für Sie. Aber der Klang meiner Stimme und der Blick meiner Augen müssen ihr die passende Antwort gegeben haben. Sie schaut mich leicht entrüstet an, steht auf und zieht mich zu sich hoch. „Na dann, mein lieber Hans! Dann zeige ich Dir jetzt mal, wo der Hammer hängt.“ Sie schubst mich auf das Bett. „Pah! Westernschlampe? Jetzt bist Du fällig!“

Sie bearbeitet meine Waffe so intensiv, dass aus der anfänglich kleinen Derrenger bald ein großer scharf geladener Revolver daraus wird. In der nächsten Viertelstunde bläst sie mich in den siebten Himmel. Irgendwann habe ich die Angst, dass der Abzug klemmen könnte, aber die zielstrebigen Aktionen von Anna-Lena und die totale Bereitschaft zum Fallenlassen, sorgen dafür, dass sich der Schuss löst. Ich habe das Gefühl, dass die Kugel im Kopf startet, durch meinen Nacken und das Rückenmark rast, im meinen Eiern 100 turboschnelle Ehrenrunden dreht und dann mit Feuer, 500 Atü und vierfacher Schallgeschwindigkeit aus der Mündung schießt. Dabei reißt sie die Hälfte meines Gehirns und Rückenmarks durch den Schwanz aus meinem Körper. Im Strudel des Todeskampfes fürchte ich noch, dass Anna-Lena jetzt ebenfalls tot geschossen umfällt. Aber diese Vorstellung ist so unerträglich, dass ich alsbald meine Augen öffne.

Anna-Lena geht es gut. Sie hat sich gerade aufgerichtet und grinst mich an. Ich denke mal, dass sie ein wenig Angst um mich hatte. Sie leckt sich die Lippen und mit einem Teil meiner Sahne auf ihren Lippen küsst sie mich sehr zärtlich und sehr lange. Ich bin rundum glücklich, aber irgendwie auch wie erschossen. Das nächste Mal überlege ich mir sehr genau, wen ich eine „Westernschlampe“ nenne. Bei Anna-Lena hätte ich fast mit dem Leben bezahlt.

Die Fuckten

Anna-Lena ist eine große, schlanke und sehr attraktive Frau mit 38 Jahren. Sie hat eine 36-er Konfektion, ist 177 cm groß und hat bei einem Gewicht von 61 kg eine aufregende weibliche Figur mit herrlichen festen D-Cup-Brüsten. Sie trägt brünette mittelange Haare. Sie ist stets topmodisch gekleidet und gestylt und nicht nur äußerlich ein Traum von einer Frau.

Nach drei zwei Dates mit ihr weiß ich, dass Anna-Lena zwar auf den ersten Blick kühl und unnahbar wirken kann, in Wahrheit aber ein sehr angenehmer Mensch mit Herz und Verstand ist. Sie liebt es am Anfang oder Ende eines Dates sich mit ihrem Gast zu unterhalten. Sie hat eine große Bandbreite von Interessen. Sie geht auf ihre Gäste ein, ohne ihre eigene Persönlichkeit damit aufzugeben. Sie ist klug und erfahren auf der einen Seite und doch kann sie herzlich und warm sein. Nicht nur von ihrer Art her, sondern auch von ihrem Äußeren, ist sie ein ideales Escort-Mädchen. Ich liebe sie ihrer Ehrlichkeit und Natürlichkeit wegen.

Beim Sex ist Anna-Lena eine wahre Meisterin ihres Fachs. Bei sympathischen und gepflegten Männern dürfte es nur wenig Grenzen geben. Sie mag es nicht, wenn Gäste auf das Abarbeiten sexueller Praktiken fixiert sind. Wer mit Anna-Lena ein total tabuloses Abenteuer erleben möchte, muss lediglich dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlt und dass sie geil wird. Dann lässt sie ein Feuerwerk sexueller Aktivitäten vom Stapel, dass es eine helle Freude ist. Sie ist schnell erregt und mag es sehr, wenn man sich ihrer Lust widmet. Aber sie belohnt dies und zahlt es mehr als einmal zurück.

Auf ihrer Homepage www.anna-lena-blum.com findet man Kontaktinfos, Honorarvorstellungen, Terminpläne und weitere Informationen zur Ihr. Sie ist in Leipzig zu Hause und kann dort an bestimmten Tagen im Hotel besucht werden. Sie reist auf Anfrage auch in andere Städte. Zudem ist sie immer mal mit einer ihrer Freundinnen auf Städtetour in Deutschland und der Schweiz.

Anna-Lena ist eines der besten und geilsten Freudenmädchen, die ich kenne. Sie sagt über sich selbst: „Stil und Niveau zu besitzen, schließt nicht aus, verdorben und hemmungslos zu sein. Nach drei Dates mit ihr kann ich diese Aussage voll und ganz bestätigen.

Ich wünsche Euch allen Spaß der Welt beim Träumen Eurer Träume mit der einzigartigen Anna-Lena aus Leipzig.

Euer Kavalier Kandinsky


04
Feb
10

Geschichte von Isabel Maerz und Bericht von Maxim über unser gemeinsames date

gefunden im Freiclub, im Forum BW7  und im Forum MC Escort im Januar 2010

Kurzfristig hat sich auch Anna-Lena angekündigt und wird Isabel März am 14. und 15. Januar in Stuttgat “verstärken”. Dazu schickt uns Isabel – sozusagen als Vorgeschmack – einen kleinen Bericht, der nach Fortsetzung schreit..

“Noch zehn Minuten… Anna Lena greift entspannt nach dem letzten Teelicht. Schlaf- und Aufenthaltsbereich der freundlichen, geschmackvoll eingerichteten Hotel-Suite sind in ein warmes, romantisches Kerzenlicht gehüllt. Draußen schlummert die Stadt unter einer dicken Schneedecke. Die eisige Kälte und der andauernde Frost haben kleine Eisblumen auf die Fenster gemalt und unterstreichen jetzt die wohlige Gemütlichkeit des geräumigen Zimmers. Wir beide sind bester Laune. Mit geschlossenen Augen stehe ich in der Mitte des Raumes und bewege meinen sportlich-schlanken, kurvigen Körper mit einem verschmitzten Lächeln und in rhythmischen Bewegungen zu sanften Klängen aus der hauseigenen Stereoanlage in Richtung meiner Freundin. Die hohen, schwarzen High-Heels lassen ihre ohnehin schon langen, garzellenhaften Beine endlos erscheinen und der kurze, schwarze Rock ihres eleganten Kostüms rutscht gefährlich über die dünnen Strumpfhalter hoch bis knapp über Anna-Lenas knackigen, sanft gebräunten Po, als sie sich nach vorne beugen muss, um das brennende Teelicht in die Mitte des niedrigen Designer-Glastisches zu platzieren. Mit einem Satz umklammere ich ihre Hüften und beiße ihr liebevoll in das fast entblößte Hinterteil. Mit einem entsetzen Gesichtsausdruck stolpert Anna-Lena erschrocken zurück, klammert sich reflexartig an mich kleines Blondinchen hinter sich und wir landen schreiend und reichlich unbeholfen auf dem weichen Teppichboden der 4-Sterne-Suit: „Kleine Hexe!“ schimpft Anna-Lena, höchst bemüht, ihren Lachkrampf endlich unter Kontrolle zu bekommen. Sie knufft mich mit gespielter Gereiztheit sanft in die Rippen, um das wieder mal viel zu übermütige, kleine Weibchen neben sich zur Eile zu mahnen. „Er ist gleich da Mausi! Zieh deine Schuhe an und stimm dich schon mal ein wenig ein!“ „Aber das mache ich doch schon die ganze Zeit, mein Schatz!“ Ich schlinge die Arme um Anna-Lena und drücke ihr einen langen, liebevollen Schmatz auf den gerade frisch und perfekt geschminkten Mund.

Ein Handy klingelt. „Er ist da!“ mit einem Satz stehen zwei echte Ladies wieder kerzengerade auf den Beinen. Aufgeregt suche ich nach meinem zweiten, hochhackigen Pumps, der mich neben der brünetten, hochgewachsenen, schlanken Gazelle nicht ganz so „niedlich“ erscheinen läßt.: „Schatz, das Zimmer hat meinen Schuh verschluckt!“ „Aber das tut es doch immer Maus!“ antwortet Anna-Lena mit zuckersüßer Stimme. „Du hast ja noch ein paar Minuten. Bestimmt hat ihn wieder das Sofa gefressen!”

Ich gehe jetzt nach unten und empfange unseren Gast. Bis gleich Prinzessin!“ Mit einem Luftküsschen in meine Richtung, schließt Anna-Lena die Zimmertür hinter sich. Ich bin jetzt alleine in dem abgedunkelten, kerzenlicht-durchtränkten Raum. Der verschluckte Schuh liegt, wie vermutet unter dem großen, weißen Sofa. Ich fixiere das Riemchen des zweiten, zierlichen 15-Zenimeter-Lack-Pumps um meine schmale, linke Fußfessel und streiche mit beiden Händen sanft und langsam über die hauchdünnen, schwarzen Strumpf-Nylons, von unten nach oben meine festen, schlanken Beine entlang. Ich stelle mich an das Ende des Raumes, weit weg, mit dem Rücken von der Eingangstür gewendet. Ich schließe wieder meine Augen. Die ruhige Musik strömt durch meinen Kopf. Meine Hüften beginnen sich wieder rhythmisch zu wiegen. Das hauchdünne, durchsichtige Kleidchen, dessen Saum noch gerade über meine kleinen, wohlgeformten Pobacken endet, schmiegt sich eng um meinen kurvigen Körper und streichelt meine zarte, warme Haut. Mit einem zufriedenen Lächeln greife ich mir selber zärtlich in den Nacken und streife liebevoll über meine prallen Brüste bis hinunter zu meinem Schoß. Er fühlt sich heiß an und er wird immer feuchter: „Mmmmhhh…“ Ich höre nur noch die Musik und bemerke nicht, dass eine vollbusige, wunderschöne Frau mit endlos langen Beinen auf hohen High-Heels, gekleidet in einem Nichts aus feinster, schwarzer Spitze und ein großer, kräftiger Mann, mit einem immer tiefer werdenden Atem und einem immer härter werdenden Schwanz seit einer kurzen Weile nur noch eine handbreit hinter mir stehen…”

Anmerkung Freiclub:
Über eine Fortsetzung würden sich unsere Mit-Glieder sicher freuen.
Mehr Infos zur Freundin hier: Portrait Anna-Lena >

Fortsetzung zum posting von Isabel Maerz, in Stuttgart:

ja, ja, liebe Mitglieder, was heißt hier nur noch 10 min, für mich waren es bis dahin endlos lange stunden…….
nach diesem geilen posting durch Isabel März, habe ich mein bereits geplantes einzeldate mit Anna-Lena, kurzfristig zu einem duodate umdisponiert……

……so, da stehe ich nun vor der türe, Anna-Lena öffnet und wir begrüßen uns so, wie wir unser letztes date aufgehört haben, mit zärtlichen geilen küssen…….
und erst danach, widmete ich mich der begrüßung und gegenseitiger vorstellung (wir kannten uns persönlich noch nicht) der zierlichen, im positiven sinne „verrückten“ ,Isabel März…..„ na, groß genug…. „ fragte ich, antwort Isabel „alles bestens“….. !!

„ach du meine güte“ schoss es mir in den kopf, welch geile ladys stehen mir zur seite und ich bin mitten drin statt nur dabei ………..! also zuerst einmal ein bisschen blubberwasser geordert und auf das wiedersehen bzw. kennenlernen angestoßen und den nikotinmangel gestillt…. während dieser kleinen begrüßungszeremonie war ich total überfordert, wem ich meine blicke schenken sollte. zum einen, die großgewachsene, zärtliche vollblutfrau Anna-Lena und zum anderen, die zierliche blonde Isabel, mit ihren hocherotischen grünen Augen und mit einem knackigen „Ärschchen“ ……………. WOW ! zwei in allen belangen, obwohl sie von ihrer art her total unterschiedlich sind, TRAUMFRAUEN … und ja, ich durfte diesen traum auch LEBEN!!!

…… zigarette ausgemacht und mit einem breiten grinsen ab unter die dusche…!

so, liebe forumskollegen, was ich in den folgenden 2,5 stunden erlebt habe, versuche ich nun in worte zu fassen:

nur mit einem handtuch bekleidet stand ich vor den beiden. wir drei hatten wieder blubberwasser in der hand und auf die bevorstehende „wilde sause“ nochmals angestoßen….. dabei konnte ich mich nicht zurückhalten Anna-Lena zu küssen während Isabel dann sofort auf tauchstation ging, mir elegant das handtuch von den hüften wickelte, und mit einem geilen blowjob begonnen hatte ….. „geiler start“ dachte ich mir und es ging nicht lange und Anna-Lena setzte sich breitbeinig auf den stuhl, Isabel widmete sich Anna-Lena´s lustzone und mein pullermann landete in Anna-Lena´s mund….. welch geiler anblick, wie Isabel gekonnt mit Ihrer zunge Anna-Lena lustzone verwöhnt hatte. anfangs war Isabel eher zärtlich mit der geilen leckerei beschäftigt aber zunehmend wurde dieses lecken immer wilder und Anna-Lena, die mit meinem pullermann in ihrem mund bewaffnet war, musste immer tiefer atmen und ihr leidenschaftliches stöhnen wurde immer lauter…..

ich stand da und konnte mich auf das geile blaskonzert Anna-Lena´s, gar nicht so richtig konzentrieren, denn ich mußte Isabel´s geile leckerei beobachten……. UNBESCHREIBLICH !!!
als Anna-Lena kurz vor Ihrem Abflug ins universum stand, schnappte Sie Isabel an den kopf, zog sie weg und meinte nur „ich will noch nicht kommen, jetzt noch nicht….“

ok, dachte ich mir, wenn Anna-Lena noch nicht will, dann widme ich mich jetzt mal der Isabel zu. ich schnappte mir die zierliche Isabel, entkleidete sie, legte sie auf das bett und nun kam meine zunge zum einsatz….. leute, ich versuche hier etwas in worte zu fassen, was eigentlich nicht geht, die Isabel mag es unglaublich mit der zunge verwöhnt zu werden,
es machte mir auch einen riesenpass, die mit einem piercing bestückte lustoase zu verwöhnen und während dessen von Anna-Lena die datteln gekrault zu bekommen …
Anna-Lena und ich leckten nun die Isabel gleichzeitig, wir leckten Sie regelrecht in´s nirvana, sie kam…. und wie Sie kam….laut und heftig……..!

so jetzt war es zeit für eine erste kleine pause, in der wir über alles mögliche geplaudert haben. die beiden verstehen sich prächtig, die sympathie zueinander ist sichtbar und vor allem auch spürbar…..

also, es ging nicht lange und wieder hatte irgendjemand die Finger oder die Zunge beim anderen, so ging es die ganze zeit, liebe Forumsmitglieder…..
zwischendurch eine geile lesboshow, die ich mit geilen fotos für mich festgehalten habe……. unglaublich… !!!!

…..eines möchte ich euch nicht vorenthalten, liebe Kollegen, während ich mal wieder mit der lieben Anna-Lena zugange war, lag die Isabel neben uns, sie stimulierte sich selbst und fragte Anna-Lena: „ich brauch einen vibrator, hast du einen dabei??“ antwort Anna-Lena: „nein, aber was ähnliches!“

die langbeinige schönheit verzog sich ins bad. Isabel und ich schauten uns verwirrt an, und fragten uns, was sie aus dem bad mitbringen wird….. ja, sie brachte etwas mit, sie brachte eine Oral-B zahnbürste mit einem aufsatz mit und ich kann euch sagen, dieses teil schnurrt ohne ende….. Isabel schnappte sich dieses, rann an den kitzler und ab ging die post, während ich wieder mit Anna-Lena zugange war… zweimal jagte sich die Isabel lautstark ins universum……….

als wir drei wieder eine pause benötigten schaute ich auf die uhr,heiligsbleche, die 2,5 stunden sind regelrecht an uns vorbeigeflogen und wieeeeeeee,
eigentlich wollte ich dieses date noch nicht beenden, konnte jedoch wegen einem anschließenden beruflichen termin nicht verlängern…… schade….

schweren herzens musste ich mich von diesen beiden nimmersatten (b)engeln verabschieden….

mein persönliches fazit,
ich war ab und an regelrecht überfordert, das gebe ich zu, es war erst mein zweites dreier date (ffm)! ich hätte mir ab und an einen kollegen gewünscht, der mich bei diesem vorhaben unterstützt, hatte aber auf gut schwäbisch gesagt „ein arschgeiles date“…..
welches ich jedem nur empfehlen kann aber es fällt einem wirklich unheimlich schwer, sich auf das eigentliche zu konzentrieren, so ging es mir jedenfalls… !
liebe Anna-Lena, liebe Isabel, ein dankeschön an euch beiden,wir sehen uns wieder, keine frage….. (aber dann mit verstärkung :-)

in diesem sinne liebe kollegen,
euch allen weiterhin frohes vögeln und “lebe deinen traum und träume nicht dein leben”

lg maxim




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