Archiv der Kategorie 'Tagebuch der Lara-O'

08
Aug
09

Lara-O Tagträume (4)

Teil 4

Etwas angespannt schaue ich auf den Bildschirm meines PC’ s . Die Buchstaben verschwimmen ein wenig vor meinen Augen. Eigentlich muss ich mich beeilen, aber ich bin ausgepowert… Meine letzten 1 ½ Stunden habe ich damit verbracht die Mails zu beantworten. Ich mache grundsätzlich etwas falsch in meiner Planung. Eigentlich wäre eine Sekretärin angebracht. Ich sollte mal drüber nachdenken eine einzustellen. Ich mach mich ja kaputt. Ich reibe meine Augen und überlege was ich als nächstes tun muss, da klingelt das Telefon.
Lara Maier,  Guten Tag …

Am anderen Ende der Leitung meine Freundin. Marianne arbeitet in der Boutique in der ich heute morgen mein Kostüm gekauft habe. Sie hat heute Spätdienst.
Lara hör mal, hier war gerade so ein Typ im Laden, die Uschi meint der war heute morgen schon mal hier als Du auch im Laden warst. Der hat die Uschi nach Deiner Nummer gefragt oder eine Adresse. Kannst du damit was anfangen?…

Ob ich damit etwas anfangen kann?… frage ich etwas zu euphorisch. Und ob, hast du ihm meine Nummer gegeben?

Natürlich nicht Lara, ich kann doch nicht jedem Deine Nummer geben, sagt Marianne. Ich hab gesagt, das ich Dich erst mal frage, ob ich sie rausgeben darf. Er ruft dann noch mal an…

Mein Herz rast heftig und ich sage zu Marianne das ich erst mal auflegen muss, weil ich gleich einen Termin habe. Aber gib ihm meine Nummer Marianne, unbedingt ja?! Es ist für mich lebenswichtig, hörst du!

Lebenswichtig? Das ist doch bloß ein Typ! Du spinnst ja! Marianne ist etwas irritiert, aber sie wird es schon machen…
Dann bis später Lara.
Bis später und Danke!

Ok… Und nun? Ich brauch einen Kaffee und frische Luft, deshalb setze ich mich auf den Balkon und mach einfach mal eine Pause…

Die Sonne scheint und ich schließe die Augen…. Die Vögel singen heute ziemlich laut und  aus der ferne höre ich Stimmen, die sicher von dem  Spielplatz kommen der da um die Ecke ist.
Ich lausche diesen Geräuschen und tauche immer tiefer in meine Gedankenwelt ein. Die Stimmen vom Spielplatz werden immer lauter und bieten die Geräuschkulisse für meinen nächsten Tagtraum….

Auf dem Marktplatz im alten Rom ist heute Bazar… Menschen eilen geschäftig hin und her… Marktschreier bieten Ihre Waren an… Zwischendurch ruft ein junger Mann immer wieder heute Nachmittag Sklavenbazar   im Kolusseum! Ein Ah und Oh geht durch die Reihen und die Leute reden über diesen Bazar und ich höre wie sie sich darauf freuen. Einige wollen hingehen und sich eine schöne Lustsklavin ersteigern, die Männer tuscheln und lachen plötzlich  und ich werde ganz unruhig, weil ich eine Sklavin bin und von meinem Herren heute versteigert werden soll.

…an einem Halsband  werde ich unsanft durch die Menschenmassen gezogen. Die Leute begaffen mich regelrecht, als wäre ich irgendein Tier. Männer lecken sich über die Lippen oder greifen mir im vorbeigehen an den Busen und an den Hintern. Meine Hände sind auf dem Rücken gebunden, so das ich sie noch nicht einmal  abwehren kann.

ichdieLara-oMein Herr zieht mich am Halsband auf einen Podest der mitten auf dem Platz aufgebaut ist… Heute biete ich Euch meine Sklavin für nur 10  Gold-Solidus an. Sie ist eine ganz besondere Sklavin, eine reine Lustsklavin, einzig und allein dazu da Ihrem Herrn mit all Ihren Öffnungen zu dienen und seine Lust zu befriedigen. Aus der Menge ruft ein junger Kerl, das er nicht die Katze im Sack kaufen will und das er sehen möchte ob mein Körper die 10 Gold-Solidos  auch wert ist. Mein Herr reißt mir mit einem Ruck das bisschen Stoff vom Leib was meinen Körper bisher verdeckt hat. Ich stehe nackt vor ca. 500 Menschen die mich alle anstarren. Und ich höre die Männer tuscheln und lachen. Einer bietet 5 Solidos und sagt mehr wäre ich nicht wert… Mein Meister ist empört und dreht mich etwas ruppig  um, sodass ich nun mit dem Hintern zu den Menschen stehe. Auf die Knie Lara brüllt er mich an und zieht an meinem Halsband. Er war sichtlich enttäuscht über dieses Angebot. Deshalb nahm er meine Popacken fest in seine Hände und zog sie weit auseinander. Meine Spalte öffnete sich und er präsentierte sie der Öffentlichkeit. Schaut Euch diese Löcher an! Damit kann sie Euch wunderbar dienen. Seht wie nass das Miststück schon ist, sagt es und steckt drei Finger in mich hinein. Als er sie rauszieht glänzen sie, weil ich tatsächlich nass bin…. Die ist viel mehr wert als das was Ihr geboten habt sagt er!
Einer kommt auf uns zu und meint  er möchte meinen geöffneten Mund sehen und die Griffigkeit meiner Brüste testen. Mein Meister lässt es geschehen und ich muss es mir gefallen lassen, wie dieser alte Mann mich abgreift, wie ein Stück Fleisch fühle ich mich. Er bietet acht Solidos, das wäre sein höchstes Gebot. Mein Herr schweigt und überlegt… Ich blicke hilflos in die Runde. Ich möchte diesem alten Mann nicht gehören und ich bete das sich noch ein anderer meiner annimmt oder mein Herr mich nicht verkauft. Ich sehe einen Mann an einer Wand lehnend. Er starrt mich an. Dieser Blick ist durchdringend und brennt fast. Er mustert mich von oben bis unten.
Mein Herr atmet tief und beginnt dann mit den Worten… gut also Ihr bietet 8 Solidos, sie ist mehr wert, aber….

Plötzlich sagt der Mann der eben noch  an dieser Mauer gelehnt hat, ich nehme Sie… Ich gebe Euch 12 Gold- Solidos für Sie. Er kramt 12 Münzen aus einem Leinensäckchen drückt sie meinem verdutzten Herrn in die Hand. Er nimmt die Leine die noch immer um meinen Hals liegt, unterschreibt ein Papier und zieht mich durch die Massen in eine Ecke des Platzes.

Ungläubig schau ich Ihn an… Er ist mir so vertraut. Dieser Blick mit dem er mich ansieht…
Seine Lippen bewegen sich und ich höre erst gar nicht was er sagt, dann dringen nur die Worte an mein Ohr die mein Leben verändern sollen. Ich bin Dein Herr und ab sofort machst Du was ich und wann immer ich etwas von Dir verlange. Du wirst gut behandelt wenn Du es verdient hast und Du wirst bestraft wenn du dich nicht zu benehmen weißt. Reden wirst Du nur wenn ich es Dir erlaube.  Ist das klar? Ich nicke eingeschüchtert. Deine Ausbildung beginnt noch heute höre ich, dann laufen wir los….

Fortsetzung folgt demnächst…

08
Aug
09

Lara-O Tagträume(3)

Teil3

Auf dem weg ins Büro lässt mich diese Begegnung nicht los. Immer wieder drehe ich mich um , weil ich das Gefühl habe ich werde verfolgt. Oder ist es meine  Fantasie die mich dazu bringt zu glauben das es so ist? Ich weiß es nicht, ich weiß nur, das ich immer noch das Gefühl habe beobachtet zu werden… Ist doch lächerlich Lara, komm mal auf den Boden der Tatsachen zurück.

Im Büro angekommen wartet eine Menge Arbeit auf mich. Weit über 20 Emails die heute noch beantwortet werden müssen. Die Kundenakten stapeln sich auf meinem Tisch. Womit fang ich denn nun am besten an? Auf geht’s Lara, pack es an. Ich bereite das erste Kundengespräch vor, mache Immobilienberechnungen und kalkuliere das Budget durch das der Kunde zur Verfügung hat und überlege mir eine Verkaufstrategie… Wie sah der Kunde noch mal aus? Ich kann mich kaum erinnern, denn das erste Gespräch mit ihm liegt schon fast 6 Monate zurück. Während ich mir versuche sein Gesicht zurück in mein Gedächtnis zu holen, schweifen meine Gedanken ab und ich sehe plötzlich das Gesicht von diesem aufregenden Mann aus der Boutique. In meinen Gedanken ist er nun mein Kunde und ich begebe mich auf den Weg zu ihm nach Hause.

Während ich an Ihn denke ertappe ich mich dabei, das ich die Innenseite meiner Schenkel streichle…

Lara-oIch sehe mich in ein Haus gehen. Und dann bin ich plötzlich nackt… Ja , ich stehe splitternackt mitten in einem leeren Raum. Meine Hände sind gefesselt und über meinem Kopf an der Decke fest  verankert. Es ist kühl und dunkel, weil ich eine Maske trage und nichts sehen kann… Ich merke das ich berührt werde. Hände die meinen Busen, meinen Po meinen Bauch streicheln. Ganz sanft mit den Fingern über meine Haut fahren. Ich bekomme eine Gänsehaut und meine Brustwarzen werden vor Erregung ganz hart. Die Hände fassen mir zwischen die Beine, greifen fest zu. Ich stöhne auf, weil ich merke wie ich langsam nass werde. Ob er es schon bemerkt hat? Seine Finger tauchen langsam in mein nasses Loch, ganz langsam… und er scheint  es zu genießen. mich mit den Fingern zu stimulieren. Sein Daumen kreist über meinen Kitzler und ich denke das ich fast soweit bin um heftig zu kommen. Ich höre ihn  atmen neben meinem Gesicht. Er scheint ganz nah an mich herangetreten zu sein. Doch dann lässt er plötzlich ab von mir… Mein Herz rast laut, ich höre es selbst heftig schlagen… Er packt mich an meiner Taille und dreht mich um. Mit der einen Hand  drückt er meinen Rücken nach unten und stößt mit seinen Füssen leicht gegen meine Heels, sodass ich unweigerlich meine Beine spreizen muss und nun im Hohlkreuz, mit ausgestreckten Po und gespreizten Beinen vor ihm stehe. Seine Hände greifen fest nach meinen Popacken . Ich merke wie er sie leicht auseinander zieht. Etwas streicht über meine Spalte… Ist es seine Zunge? Nur  einmal spüre ich das und dann sind seine Finger in mir. Als er  von mir ablässt herrscht wieder Ruhe und ich werde jäh aus meinen Gedanken gerissen, weil das Telefon klingelt.
Nun erst bemerke ich, das ich meine Hände auf meinen Busen gelegt und diesen wohl etwas gestreichelt habe… Etwas verwundert über mein Verhalten schüttele ich meinen Kopf und somit auch diesen schönen Traum ab und gehe ans Telefon… Lara Meier am Apparat, was kann ich für sie tun?…

Fortsetzung folgt…

08
Aug
09

Lara-O Kennenlernen(2)

Teil 2

… Ich muss noch schnell in eine Boutique, da ich heute Abend unverhofft  ein Treffen mit einem GeschäftspartnerAnnaLena habe und etwas zu leger im Büro erschienen bin. Gleich ein paar Strassen weiter gibt es eine noble Adresse, eine Boutique ganz nach meinem Geschmack. Der Laden ist überschaubar und edel eingerichtet und immer mit den neuesten Modellen der aktuellen Kollektionen ausgestattet. Klar, das man da in Ruhe schauen kann und normalerweise eine gute Beratung bekommt.
Heute ist es allerdings etwas voller als sonst, die Verkäuferin ist beschäftigt und ich muss mich alleine umsehen. Ich entdecke ein schönes Kostüm und das sogar in meiner Größe. Ich freue mich und mach mich sofort auf dem Weg zur Umkleide. Jetzt muss es nur noch passen denke ich…
Der Spiegel ist im Ladenraum angebracht und ich muss die Kabine verlassen. Ich ziehe also meine Schuhe an und stöckle los. Es sieht toll aus, sitzt wie angegossen. Der Ausschnitt ist etwas tief und da ich keine Bluse drunter habe, kann man meinen Busen etwas sehen., dadurch sieht es sehr sexy aus und so fühl ich mich auch. Während ich so an mir herumzupfe und  vor dem Spiegel auf und ab gehe, habe ich das Gefühl als würde ich beobachtet werden. Langsam drehe ich mich um.
Im Eingangsbereich entdecke ich einen Mann, groß, lässig, aber schick gekleidet. Sein Blick ist stechend, interessiert und er folgt mir offensichtlich schon eine ganze Weile mit den Augen… Ich merke wie ich nervös werde und plötzlich denke ich an den tiefen Ausschnitt des schicken Kostüms… Ich greife in das nächste Regal und nehme mir aufgeregt ganz wahllos ein Kleidungsstück heraus. Eigentlich um es mir vor mein Dekolte zu halten. Was mir allerdings nicht gelingt, da ich beim herausnehmen mehrere Kleidungsstücke fallen lassen habe…. Super, auch das noch… Was ist eigentlich los mit mir?  Hektisch hebe ich die Sachen auf, die Verkäuferin schaut  mich an und sagt laut, das macht doch nicht, das passiert jedem mal, ich räum das gleich weg. Super, jetzt drehen sich alle anderen Kunden ebenfalls nach mir um. Meine Blicke wandern in Richtung Tür. Wo ist er? Puh… Er ist gegangen. Die Kabine ist hinter mir, also umdrehen und nichts wie hinein… Da steht er wie aus dem nichts kommend genau hinter mir und grinst mich an.  Seine Augen blitzen blau und durchbohren mich. Ich stürze an ihm vorbei in die Kabine und schließe  den Vorhang. Ziemlich verwirrt lass ich mich auf dem Stuhl nieder und sitze da erst mal so zwei  Minuten. Was war das denn für ein Gefühl ? Ich kenn den doch nicht, warum war das so intensiv und verwirrend?…

…ich atme tief durch und fang mich langsam an zu entkleiden. Meine Gedanken sind bei ihm…
Das Kostüm nehme ich. Fein säuberlich hänge ich es auf den Bügel. Plötzlich  bemerke ich das ich den Vorhang wohl zu hektisch geschlossen haben muss, denn er ist hinten ein Stück aufgegangen.
Ich sehe wie er vorbei geht, sein Blick fällt auf meinen Körper der nur spärlich durch meine  Unterwäsche bedeckt ist und auf meine Beine, die in Nylons stecken. Er bleibt stehen und schaut mich direkt an. Ich weiß nicht warum, aber den Vorhang kann ich einfach nicht schließen. Als hätten mir seine Augen gesagt, er soll offen bleiben. So was macht mich so fertig … Ich bin schon irgendwie anders… Es erregt mich, in meinem Kopf läuft ein erotischer Film ab. Wenn er so eine Wirkung auf mich hat, dann muss ich ihn unbedingt kennen lernen. In meinen Träumen bin ich so einem Mann schon mal begegnet, im wirklichen Leben allerdings das erste mal. Ich muss ihn wiedersehen und frage ihn gleich nach seiner Telefonnummer, nur für den fall das er mich nicht fragen sollte.
So fertig und nun los, fasse deinen gesamten Mut zusammen Lara und sprich ihn an.
Doch wo ist er? Das kann nicht sein , er ist einfach gegangen… Ich bin fassungslos, traurig und enttäuscht… Ich hätte ihn so gern wiedergesehen.

Also bezahle ich schnell und mach mich auf ins Büro. Hab sowieso schon ziemlich viel Zeit verschenkt. Mein Termin rückt immer näher und ich hab noch so viel zu tun, das schaffe ich nie in sechs Stunden….

Fortsetzung folgt….

08
Aug
09

Lara-O Die Einführung (1)

Teil 1

Anna 3-3 sw filteredEs ist still in diesem Haus, beängstigend still. Das Zimmer ist halb ausgeleuchtet und spärlich eingerichtet, dennoch geschmackvoll. Das habe ich wahrgenommen, als ich das Zimmer betreten habe.
Jetzt sehe ich nichts mehr. Ich habe meinen Rock nach oben über meinen Po geschoben, bin auf die Knie gegangen und habe meine Schultern auf dem Boden gelegt und die Augen verbunden. Das stand so auf einem Zettel den ich im Zimmer neben de Augenbinde gefunden habe. Ich tue es, weil Er es mir befohlen hat. Er…, der mich nur angesehen hat, wortlos und durchdringend und den ich seitdem nicht mehr vergessen kann.

Ich atme schwer, weil ich so aufgeregt bin. Was mich wohl erwarten wird? Ich versuche die Luft anzuhalten, in der Hoffnung etwas zu hören, Schritte die auf mich zukommen oder einfach eine Stimme. Doch nichts, kein Geräusch, kein Wort.

Ich habe das Gefühl schon eine Ewigkeit so zu knien und merke wie ich innerlich wütend werde. Vielleicht ist er gar nicht da und macht sich über mich lustig? Was der sich wohl denkt mich in dieser Position so lange warten zu lassen? Ich schäme mich ein bisschen, denn ich weiß das der Blick auf meine Pussy und meinen Hintern nun für jeden frei ist, der an diesem Zimmer vorbeiläuft, da ich die Tür nicht geschlossen habe. Was wenn nun mehrere Leute im Haus sind? Was wenn die mich hier so sehen? Soll ich die Tür schnell zumachen? Ja…, das ist eine gute Idee.

Langsam versuche ich aufzustehen, doch dazu kommt es nicht. Ein plötzliches Pfeifen in der Luft und ein brennender Schmerz auf meinem Hintern zwingen mich wieder zu Boden. Verdammt tut das weh, mir wird schlecht und einen Moment denke ich die Sinne zu verlieren. Was war das? Wo kam das auf einmal her?

Die Stille ist unerträglich, sie macht mir Angst, aber ich merke auch wie sie mich erregt. Der Schmerz vergeht langsam und ich fühle eine Hand auf meinem Po, genau da wo ich eben so schmerzhaft den Schlag gespürt habe. Das tut gut… Ich knie noch immer und warte auf das nächste Zischen,  darauf wie die Gerte ein weiteres mal die Luft durchschneidet.
Die Erregung zwischen meinen Beinen lässt mich zittern und ich bekomme Lust mich einfach fallen zu lassen und geschehen zu lassen was er mit mir vor hat. Auf diese Situation hatte ich mein ganzes Leben lang gewartet…

Direkt neben meinem Ohr höre ich ihn mit tiefer, klarer, männlicher Stimme sagen: Ich sage dir wann Du aufzustehen hast und Du bleibst so in dieser Position bis ich Dir sage das Du sie wechseln darfst… ist das klar??
Ich nicke… Ist das klar? Hörte ich ihn nochmals sagen…. Ja…, ja mein Herr kommt es unsicher über meine Lippen.

Das ist also die Stimme des Mannes, dem ich zukünftig hörig sein werde… Mein Herr, mein Meister…

Ich höre ihn noch sagen, das ich nicht vergessen soll so knien zu bleiben, dann höre ich wie er den Raum wieder verlässt

Ich habe ihn gar nicht kommen hören, womöglich hat er mich die ganze Zeit angesehen … Jetzt ist er wieder gegangen und wer weiß wann er sich meiner erbarmt und mich aus dieser Situation erlöst… Ich versuche diese nicht enden wollende Zeit zu überbrücken und versinke in meinen Gedanken…..

Fortsetzung folgt….

08
Aug
09

Das Tagebuch der Lara-O

Das Tagebuch der Lara-O  ist eine von mir geschriebene, erotische Geschichte, welche vollständig Lara-Oerfunden ist.

Ihren Ursprung hatte sie in einem virtuellem Tagebuch einer von mir mitgestalteten Paysite,  mit gleichnamigen Titel,  des HC Labels Nylonic.

Ich war damals dort die Darstellerin, welche den Inhalt der Seite lieferte. Heute ist die Seite nicht mehr aktiv, deshalb kann ich die Geschichte hier veröffentlichen.

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, das ich diese Art von Sexualität nicht mit meinen Gästen praktiziere!

Ich habe zwar tatsächlich eine devote Neigung, aber das meisste ist und bleibt eine Phantasie :-)

Die Geschichte ist beliebig erweiterbar, noch lange nicht fertig und ich werde bei Lust und Laune immer mal eine Episode schreiben.

Für alle die Spass daran haben, ist sie sicher eine interessante Lektüre :-) !

Eure Anna Lena




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