Teil 4
Etwas angespannt schaue ich auf den Bildschirm meines PC’ s . Die Buchstaben verschwimmen ein wenig vor meinen Augen. Eigentlich muss ich mich beeilen, aber ich bin ausgepowert… Meine letzten 1 ½ Stunden habe ich damit verbracht die Mails zu beantworten. Ich mache grundsätzlich etwas falsch in meiner Planung. Eigentlich wäre eine Sekretärin angebracht. Ich sollte mal drüber nachdenken eine einzustellen. Ich mach mich ja kaputt. Ich reibe meine Augen und überlege was ich als nächstes tun muss, da klingelt das Telefon.
Lara Maier, Guten Tag …
Am anderen Ende der Leitung meine Freundin. Marianne arbeitet in der Boutique in der ich heute morgen mein Kostüm gekauft habe. Sie hat heute Spätdienst.
Lara hör mal, hier war gerade so ein Typ im Laden, die Uschi meint der war heute morgen schon mal hier als Du auch im Laden warst. Der hat die Uschi nach Deiner Nummer gefragt oder eine Adresse. Kannst du damit was anfangen?…
Ob ich damit etwas anfangen kann?… frage ich etwas zu euphorisch. Und ob, hast du ihm meine Nummer gegeben?
Natürlich nicht Lara, ich kann doch nicht jedem Deine Nummer geben, sagt Marianne. Ich hab gesagt, das ich Dich erst mal frage, ob ich sie rausgeben darf. Er ruft dann noch mal an…
Mein Herz rast heftig und ich sage zu Marianne das ich erst mal auflegen muss, weil ich gleich einen Termin habe. Aber gib ihm meine Nummer Marianne, unbedingt ja?! Es ist für mich lebenswichtig, hörst du!
Lebenswichtig? Das ist doch bloß ein Typ! Du spinnst ja! Marianne ist etwas irritiert, aber sie wird es schon machen…
Dann bis später Lara.
Bis später und Danke!
Ok… Und nun? Ich brauch einen Kaffee und frische Luft, deshalb setze ich mich auf den Balkon und mach einfach mal eine Pause…
Die Sonne scheint und ich schließe die Augen…. Die Vögel singen heute ziemlich laut und aus der ferne höre ich Stimmen, die sicher von dem Spielplatz kommen der da um die Ecke ist.
Ich lausche diesen Geräuschen und tauche immer tiefer in meine Gedankenwelt ein. Die Stimmen vom Spielplatz werden immer lauter und bieten die Geräuschkulisse für meinen nächsten Tagtraum….
Auf dem Marktplatz im alten Rom ist heute Bazar… Menschen eilen geschäftig hin und her… Marktschreier bieten Ihre Waren an… Zwischendurch ruft ein junger Mann immer wieder heute Nachmittag Sklavenbazar im Kolusseum! Ein Ah und Oh geht durch die Reihen und die Leute reden über diesen Bazar und ich höre wie sie sich darauf freuen. Einige wollen hingehen und sich eine schöne Lustsklavin ersteigern, die Männer tuscheln und lachen plötzlich und ich werde ganz unruhig, weil ich eine Sklavin bin und von meinem Herren heute versteigert werden soll.
…an einem Halsband werde ich unsanft durch die Menschenmassen gezogen. Die Leute begaffen mich regelrecht, als wäre ich irgendein Tier. Männer lecken sich über die Lippen oder greifen mir im vorbeigehen an den Busen und an den Hintern. Meine Hände sind auf dem Rücken gebunden, so das ich sie noch nicht einmal abwehren kann.
Mein Herr zieht mich am Halsband auf einen Podest der mitten auf dem Platz aufgebaut ist… Heute biete ich Euch meine Sklavin für nur 10 Gold-Solidus an. Sie ist eine ganz besondere Sklavin, eine reine Lustsklavin, einzig und allein dazu da Ihrem Herrn mit all Ihren Öffnungen zu dienen und seine Lust zu befriedigen. Aus der Menge ruft ein junger Kerl, das er nicht die Katze im Sack kaufen will und das er sehen möchte ob mein Körper die 10 Gold-Solidos auch wert ist. Mein Herr reißt mir mit einem Ruck das bisschen Stoff vom Leib was meinen Körper bisher verdeckt hat. Ich stehe nackt vor ca. 500 Menschen die mich alle anstarren. Und ich höre die Männer tuscheln und lachen. Einer bietet 5 Solidos und sagt mehr wäre ich nicht wert… Mein Meister ist empört und dreht mich etwas ruppig um, sodass ich nun mit dem Hintern zu den Menschen stehe. Auf die Knie Lara brüllt er mich an und zieht an meinem Halsband. Er war sichtlich enttäuscht über dieses Angebot. Deshalb nahm er meine Popacken fest in seine Hände und zog sie weit auseinander. Meine Spalte öffnete sich und er präsentierte sie der Öffentlichkeit. Schaut Euch diese Löcher an! Damit kann sie Euch wunderbar dienen. Seht wie nass das Miststück schon ist, sagt es und steckt drei Finger in mich hinein. Als er sie rauszieht glänzen sie, weil ich tatsächlich nass bin…. Die ist viel mehr wert als das was Ihr geboten habt sagt er!
Einer kommt auf uns zu und meint er möchte meinen geöffneten Mund sehen und die Griffigkeit meiner Brüste testen. Mein Meister lässt es geschehen und ich muss es mir gefallen lassen, wie dieser alte Mann mich abgreift, wie ein Stück Fleisch fühle ich mich. Er bietet acht Solidos, das wäre sein höchstes Gebot. Mein Herr schweigt und überlegt… Ich blicke hilflos in die Runde. Ich möchte diesem alten Mann nicht gehören und ich bete das sich noch ein anderer meiner annimmt oder mein Herr mich nicht verkauft. Ich sehe einen Mann an einer Wand lehnend. Er starrt mich an. Dieser Blick ist durchdringend und brennt fast. Er mustert mich von oben bis unten.
Mein Herr atmet tief und beginnt dann mit den Worten… gut also Ihr bietet 8 Solidos, sie ist mehr wert, aber….
Plötzlich sagt der Mann der eben noch an dieser Mauer gelehnt hat, ich nehme Sie… Ich gebe Euch 12 Gold- Solidos für Sie. Er kramt 12 Münzen aus einem Leinensäckchen drückt sie meinem verdutzten Herrn in die Hand. Er nimmt die Leine die noch immer um meinen Hals liegt, unterschreibt ein Papier und zieht mich durch die Massen in eine Ecke des Platzes.
Ungläubig schau ich Ihn an… Er ist mir so vertraut. Dieser Blick mit dem er mich ansieht…
Seine Lippen bewegen sich und ich höre erst gar nicht was er sagt, dann dringen nur die Worte an mein Ohr die mein Leben verändern sollen. Ich bin Dein Herr und ab sofort machst Du was ich und wann immer ich etwas von Dir verlange. Du wirst gut behandelt wenn Du es verdient hast und Du wirst bestraft wenn du dich nicht zu benehmen weißt. Reden wirst Du nur wenn ich es Dir erlaube. Ist das klar? Ich nicke eingeschüchtert. Deine Ausbildung beginnt noch heute höre ich, dann laufen wir los….
Fortsetzung folgt demnächst…






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