15
Okt
07

Bericht von Onkel Robert -November 2007


Bericht gefunden im Freiclub

Hi, Miteinander !
Es ist genau 19.00 Uhr. Ich stehe wie vereinbart in der Tiefgarage des Hotels in Leipzig und warte in Nähe der Aufzüge auf Anna-Lena. Da kommt sie, sie macht es wirklich, geil, waren meine Gedanken. Ich gebe mich mit verabredetem Zeichen zu erkennen. Sie sieht mich, lächelt, kommt langsam auf mich zu. Was für eine Frau denke ich. Sie öffnet ihren Mantel. Ich sehe ihr geiles outfit, sie streichelt sich dabei, fährt mit der Hand über ihre Brüste, zwischen die Beine, leckt an ihrem Finger und steht vor mir. Kein Wort wird gesprochen.
Ich berühre ihr Gesicht mit der Hand, gleite den Körper herab, streichle ihre Brüste, die Brustwarzen richten sich aufund ragen aus dem geilen Netzbody. Meine Hand wandert tiefer über den Rücken zu ihrem Po. Oh, wie schön fest. Ich berühre ihren Eingang, sie stöhnt leise mit geschlossenen Augen. Meine Hand wandert nach vorne, ein Finger sucht den Weg in ihre warme Pussy. Ich dringe in sie ein. Sie stöhnt wieder leise, hat den Mund dabei leicht geöffnet. Oh, was für eine Klassefrau, denke ich. Ich nehme den Finger heraus, lecke ihn ab und kann nicht anders, als selbst dabei zu stöhnen. Sie öffnet die Augen, sieht mich dabei fragend an, immer noch kein Wort.

Ich hatte ihr vorher gemailt, dass ich das date davon abhängig mache, ob mir ihre Pussy schmeckt oder nicht. Na klar, schmeckte sie mir und wie. Ich nahm sie am Arm und sie folgte mir zum Auto. Die Kälte der Tiefgarage spürte ich seit ihrem Erscheinen überhaupt nicht mehr. Ich war so megageil auf diese Nummer, ich war so heiß auf sie. Ich drehte sie am Auto um, schob den Mantel hoch, hob ihr linkes Bein auf die Motorhaube, drückte ihren Oberkörper etwas nach vorne, ging hinter ihr in die Hocke und …..cut !

Das ist der Anfang des vereinbarten Rollenspiels mit Anna- Lena. Sie hat mich gebeten, sie das selbst auf ihrer Homepage als Erlebnis schildern zu lassen. Da ich darauf sehr stolz bin und ausreichend Berichtsmaterial aus dem Hotelzimmer bieten kann, erfülle ich diesen Wunsch sehr gerne.

Im Zimmer angekommen, eine erste Entspannung hinter mir aber dennoch so scharf, diese Frau zu genießen, zog ich ihr den Mantel und diesen obergeilen body aus und bat sie, es sich auf der Fernsehliege bequem zu machen. Bequem machen hieß, als nächstes Rollenspiel vereinbart,den mitgebrachten Dildo auszupacken, die Beine ganz hoch zu nehmen und ihn selbst einzuführen. Oh ja, das gefiel ihr.
Dieses Teil hatte auch und das kannte ich noch nicht, so eine Art vibrierende Klammer vorne, die für die Kitzlermassage gedacht ist. Das Ding macht mich verrückt, so die Worte von Anna-Lena. Mehrfach steckte sie sich einen Finger in die Pussy, er kam völlig glänzend wieder heraus. Schau mal, sagte sie und zeigte mir den langen Faden daran, den ich sofort ableckte. Diese Frau so vor mir liegen zu sehen, so herrlich geöffnet, mit einem so geilen Blick, das war absoluter Wahnsinn. Halt mal, sagte sie und auch das war ein Vergnügen, sie mit dem elektrischen Freund weiter zu massieren. Sie holte einen Gummi, zog ihn mir drüber und ich drang in ihren wunderschönen Po ein. Durch die Darmwand spürte ich das Vibrieren ihres elektrischen Freundes, deshalb bewegte ich micht nicht, ich genoss es so sehr. Sie kam sehr, sehr heftig. Von der Lautstärke hatten bestimmt 2 Etagen Spaß an dieser Aktion. Dadurch so aufgegeilt, zog ich meinen Schwanz heraus, streifte den Gummi ab und spritzte über ihr Vötzchen in Richtung Bauchnabel. Was für eine Menge dachte ich nur und wie schön sie ist, wie sie so entspannt daliegt, das waren meine Gedanken, ich war sexstoned wie schon lange nicht mehr. Ich wagte nicht, die Stellung zu verändern. Sie hielt die Augen geschlossen, suchte meinen Schwanz, fand ihn immer noch ziemlich hart und massierte sich damit ihren Kitzler und ihre Lippen, die durch meinen und ihren Saft so herrlich glänzten. Was für ein geiler Fick!

Jetzt hatten wir eine Pause verdient. Ich öffnete den Dom Perignon, lag damit qualitativ genau richtig und wir genossen das in aller Ruhe bei einem sehr, sehr angenehmen, kurzweiligem Gespräch. Liebe Anna-Lena, danke auch dafür! Ebenfalls erfüllt wurde auch mein Wunsch nach einem living buffet. Ich durfte also die Sushiteile auf ihrem Körper drappieren und wunschgemäß ohne Stäbchen mit den Lippen aufnehmen und essen.
Die Anmerkung von ihr, dass es auch frischere Sushi gibt, der Umgang mit den Stäbchen, ihre Ausdrucksweise, Lebenseinstellung und Gesprächsinhalte bestätigen meinen Eindruck und unterstreichen die Aussagen in ihrem Portrait, dass sie sich wirklich auf jedem Parkett auskennt.

Trotz bester Gespräche und Top- Champagner kann man nicht lange untätig neben dieser Frau liegen. Ich habe es sehr genossen, ihr zuzuhören. Ich hatte aber immer wieder das Verlangen, sie irgendwo und irgendwie zu küssen, zu streicheln.Sie ließ es gerne zu und ich denke, es gefiel ihr auch. Dennoch drückte sie mich nach einer Zeit auf den Bauch. Ich bekam eine Körpermassage. Ihre wunderbaren Naturbrüste wanderten von meinem Nacken über den Rücken bis zu meinem Hintern. Was für ein herrliches Gefühl.Ihren Atem in meinem Nacken zu spüren, das leise Stöhnen, wunderbar. Wenn die Brüste wieder an meinem Nacken waren, drückte sie mir ihr Schambein gegen meinen Hintern. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das derart geil macht. Ein paar Härchen zieren ihr Schambein und genau die waren es, die sie so wunderbar geil an meinem Körper gerieben hat. Dabei stöhnte sie selbst leise. Ich auch, aber lauter. Das war einfach topgeil. Klar, dass er wieder hart wurde. Sie drehte mich auf den Rücken, hauchte meinen Schwanz an und sah mich dabei an. Sie sammelte Spucke und ließ sie über ihn laufen. Ich sah zu, wie die Spucke den Schwanz herunterlief. Sie beugte sich drüber und sammelte alles wieder auf, immer wieder das gleiche saugeile Spiel. Er sah aus wie eingeölt. Immer wieder ganz tief mit der Zunge hoch, Spucke drauf, mich ansehen dabei, wieder reinziehen und mein Gott, wie tief. Ich dachte, beiß ihn doch ab, ist mir egal, ich schenke ihn Dir. Eine Hand dabei kräftig von unten an den Eiern, die wurden stramm nach oben gedrückt. Sie nahm sie abwechselnd in den Mund, immer dieser geile Blickkontakt und diese wahnsinnig machenden Sauggeräusche. Sie merkte, dass ich soweit war und stoppte ihre Aktionen kurz vorher, machte aber dann weiter. Ich bat sie, laß mich doch bitte spritzen. Ich bekam keine verbale Antwort, nur wieder dieses wahnsinnige Gefühl kurz davor um den Erguss geprellt zu werden, Blickkontakt, Sauggeräusche, absoluter deep throat allerbester Klasse. Ihre Nase drückte sich in meinen Bauch. Wie weit denn noch dachte ich und alles immer wieder hintereinander. Da wurden mir bekannte Grenzen überschritten, das war so unbeschreiblich.
Irgendwann hatte sie ein Einsehen und ließ mich kommen. Oh wie stark. Aber auch hier unglaublich, sie sah mich mit geöffnetem Mund an, aus diesem lief der Saft wieder über ihr Kinn an meinem Schwanz herunter über die Eier, die sie immer noch drückte und oben hielt. Als nichts mehr herauskam, ging sie wieder zum Darm und leckte die Sauce hoch bis zur Schwanzspitze, Mund wieder auf und das gleiche wunderbare Spiel von vorne, wieder und wieder. Als nun wirklich alles aufgesaugt war, saß sie immer noch vor mir und massierte mir die Beine bis zu den Füssen. Das war die angenehmste Nachbereitung, die ich je erlebt habe.

Danach gab es wieder ein Glas und ich durfte endlich das so lecker angerichtete Dessert kosten. Von diesem date könnte ich noch seitenlang berichten, ohne Aktionen zu wiederholen.

Der Service von Anna-Lena ist absolute Spitzenklasse. Sie ist eine Lady. Sie steht dazu, wählerisch zu sein, kann es sich aber auch leisten.Man(n) soll sie überzeugen, erobern, Phantasie haben, sie neugierig machen.
Sie hat mir als unentgeltlichen zusätzlichen Service angeboten, sie vor dem date bei einem Essen kennen zu lernen. Natürlich wollte sie auch mich kennen lernen. Einfach so in eine Tiefgarage zu kommen, ist schließlich nicht ohne. Ich habe das Angebot nicht wahrgenommen. Sie hat meine Entschuldigung dafür, über die sie sich sehr amüsiert hat, aber akzeptiert. So war das Eis, glaube ich, schon ziemlich gebrochen. Das werden wir sicher nachholen. Dazu fällt mir bestimmt auch ein Rollenspielchen ein.
Sie bot mir an, auch einen Video zu drehen, mit der Selbstverständlichkeit, auch eine Kopie davon zu erhalten.
Ich bat sie, mir ein paar DVD- Cover von den Filmen zu schicken, in denen sie mitgewirkt hat. Am nächsten Tag hatte ich alles in der Post. Für mich ist das beispielhaft vor-, zu- und nachbereitet. Bis ich Anne-Lena wiedersehe, werde ich Velvet Diamond auf ihrer homepage und bei privatamateure genießen. Danke auch für die Freigabe der Bilder und vor allem dafür, dass ich alle Sericeleistungen,
die mit O (bei Sympathie möglich) gekennzeichnet waren, wie selbstverständlich so herrlich intensiv erleben durfte.

Sie ist eine Mega- Empfehlung für unseren Freiclub!
Anna-Lena, sei uns sehr herzlich willkommen!

Anmerkung Freiclub:


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