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Aug
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Warum ich “Luxuslady“ heisse


_MG_6670-800Klar, ich hätte auch einfach nur Anna-Lena heißen können. Ich werde oft gefragt, warum ich diesen langen Namenszusatz gewählt habe.

Anfänglich fand ich den Namen auch etwas hochtrabend, ja ich würde fast sagen leicht reißerisch.
Dennoch stand für mich fest, dass mein Name meine Visitenkarte sein wird und deshalb meine Wünsche und ein wenig Persönlichkeit wiederspiegeln sollte.

Luxuslady zu sein, bedeutet für mich nicht finanziellen Reichtum zu besitzen. Luxuslady zu sein bedeutet auch nicht, dass ich hohe Einnahmen brauche, um meine Sucht nach schönen und teuren Dingen zu befriedigen.

Im Grunde bin ich sogar äusserst bescheiden. Ich trage weder teuren Schmuck, noch habe ich ein eigenes Auto oder lebe in einem Penthouse. Ich bin einfach nur eine Person, die von guten Umgangsformen, einer gepflegte Erscheinung und Kavalieren der alten Schule beeindruckt ist und selber ein hohes Mass an Stil und Niveau bietet.

Luxuslady steht für Selektion, für den Luxus nicht für jeden erschwinglich zu sein. Ich möchte nicht, dass sich mich jeder Mann leisten kann. Ich meine damit nicht, dass ich z.B. einem Bauarbeiter nicht die gleiche Wertschätzung wie einem Anwalt entgegenbringe. Ich möchte nur, das auch der Bauarbeiter, wenn er sich irgendwann ein bisschen Luxus gönnt, jede Sekunde unserer Zweisamkeit in seiner schönsten Form erleben möchte und alles dafür tut.

Ich möchte von denen gefunden werden, die es verstehen eine Frau- auch die bezahlte Frau- zu umgarnen, zu verführen, zu geniessen und zu schätzen.
Ja, da bin ich ganz egoistisch, Flegel haben keine Chance bei mir!

Ich will der Luxus für den Mann sein, wie die teure Luxuskarosse in seiner Garage, die gepflegt und gehegt wird.

Ich möchte der Luxus sein, den Man(n) sich gönnt, wenn er es mal nicht eilig hat und zum nächsten Termin muss.

Ich möchte das besondere Erlebnis sein, das Highlight des Tages, die Befriedigung aller Sinne und dafür tue ich auch alles. Es macht mir sogar richtig Spass Luxus zu sein.

Heute fast drei Jahre nach dem ersten Date für das ich honoriert wurde kann ich sagen, dass ich den Namen wirklich perfekt gewählt habe.
Ich kann noch immer in den Spiegel schauen und fühle mich gut dabei. Ich bereue nichts, rein gar nichts und ich habe ausnahmslos gute Gäste.

Es ist ein schöner „Job„ den ich mache, er ist meine Leidenschaft.
Für den Mann ist das ein riesen Vorteil, denn wenn ich mich als Frau fühlen kann, kann ich mich fallen lassen und den Luxus bieten, den mein Name eigentlich implizieren soll.

Der Luxus des perfekten Dates!


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